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Training bis zum Muskelversagen

Wenn Sie schon länger trainieren und eine neu Herausforderung suchen, dann könnte ein Training bis zum Muskelversagen eine Option für Sie sein! Das Training bis zum Muskelversagen spaltet die Lager, die einen schwören darauf, andere verteufeln es. Beides stimmt, denn es kommt ganz darauf an, wer dieses Training ausführt. Für einen Hardgainer (unter diesem Link können Sie prüfen, ob Sie ein Hardgainer sind) ist es besser Muskelversagen zum vermeiden und stattdessen ein schweres Grundlagentraining wie z.B. unseren WKM-Plan auszuführen.

Athleten, die schon länger trainieren und eine gute Toleranz besitzen, können dieses Training aber durchaus mal testen und schauen ob Sie damit Erfolge verbuchen können.

Wichtig ist, dass Sie die Trainingstechnik perfekt beherrschen um Verletzungen zu vermeiden, am besten trainieren Sie dazu mit einem Trainingspartner.

In unserem Plan wird ein 3er Split vorgestellt, um eine optimale Intensität innerhalb der Einheit zu garantieren und zudem genügend Erholungspausen zu bieten.

Innerhalb einer Phase mit Muskelversagen sollten Sie auch unbedingt darauf achten, dass Sie sich super ernähren. Sie sollten unbedingt einen Kalorienüberschuss am Tagesende erzielen. Außerdem sollten Sie genügend Eiweiß zu sich nehmen und auch mit Kohlenhydraten nicht geizen, außer Sie wären ein extremer Softgainer!

Zudem sollten Sie darauf achten, dass Ihre Supplementierung stimmt. Sie sollten auf jeden Fall ein sehr gutes Creatinprodukt während dieser Zeit verzehren, Beta-Alanin bietet sich auch an, um alles aus jedem einzelnen Satz herauszuholen.

Während eines Training bis zum Muskelversagen ist es auch möglich, dass Ihr Zentrales-Nerven-System ermüdet. Dies geschieht durch die Intensität und das Muskelversagen. Wir haben im Shop einige Supplemente, die eine Erholung Ihres sogenannten ZNS unterstützen.

Zu nennen wären an dieser Stelle besonders das Peak Phospolipids, Cort-Block von BMS, einzelne Aminosäuren wie z.B. Tryptophan und auch das All-Stars-Amino P.M.! Außerdem können Sie vor dem Schlafen gehen GABA einnehmen um eine Erholung während der wichtigen Phase zu garantieren!

Unterschied Hardgainer und Softgainer

Unterschied Hardgainer zu Softgainer

In  Fachzeitschriften, im Internet und in Büchern die sich mit Bodybuilding befassen, liest man häufig die Begriffe Hardgainer und Softgainer. Viele Sportler, insbesondere Anfänger, wissen mit diesen Begriffen entweder gar nichts anzufangen oder kennen nur den Begriff des Hardgainers. Oftmals hört man im Fitness Studio auch immer wieder die viel diskutierte Frage: “Bin ich Hardgainer ?”

Damit diese Begriffe nunmehr adäquat eingesetzt werden können, werden Sie im Folgenden erläutert:

Hardgainer sind Personen die Probleme damit haben ihre Muskelmasse aufzubauen. Dies liegt bei Hardgainer regelmäßig daran, dass sie einen äußerst hohen Stoffwechsel haben und dadurch die eingenommenen Kalorien entweder bereits durch die tägliche Arbeit, spätestens aber durch das Training verbrennen.

Das Problem hierbei liegt darin, dass zur Bildung von Muskelmasse ein gewisses Maß an Kalorien benötigt wird. Es ist somit erforderlich, dass nach dem Training nicht nur Proteine vorhanden sind, sondern auch Kalorien, die die Muskelmasse bilden können. Hardgainer haben somit das Problem, dass keinerlei überschüssige Kalorien vorhanden sind, mit denen Muskelmasse aufgebaut werden kann.

Softgainer auf der anderen Seite haben genau das umgekehrte Problem. Der Stoffwechsel bei Softgainern ist regelmäßig der Art verlangsamt, dass sie ein viel zu hohes Maß an Kalorien aufbauen. Softgainer haben zwar keine Probleme damit Muskelmasse zu produzieren, Sie haben allerdings letztlich das Problem, dass sie überschüssiges Körperfett einlagern und somit die Gesamtfettmasse stark erhöht wird. Insbesondere bei der Einnahme von Nahrung hat dies zur Folge, dass der Softgainer überschüssige Kalorien ansammelt, welche direkt in Fett umgewandelt werden, da sie nicht durch die tägliche Arbeit verbraucht werden.

Regelmäßig ist der Stoffwechsel vom Hardgainer als auch vom Softgainer erblich bedingt. Nur in wenigen Fällen ist es möglich, dass der Stoffwechsel krankheitsbedingt verhindert wird. Aber auch Stress kann durchaus eine Ursache für den bestimmten Stoffwechseltyp sein.

Damit sowohl der Hardgainer als auch der Softgainer letztlich zu ihrem angepassten und gewünschten Trainingsziel kommen, sind von beiden Stoffwechseltypen bestimmte Regeln bezüglich der Ernährung und des Trainings einzuhalten.

Der Hardgainer sollte in seine Ernährung kalorienreiche Nahrung einbeziehen. Dies bedeutet, dass die Einnahme von Weight Gainern für den Hardgainer verpflichtend sein sollte. Weight Gainer haben ein äußerst hohes Maß an Kalorien und Proteine. Die Kalorienanzahl der Art hoch, dass der Hardgainer sie nicht durch die tägliche Arbeit und das Training verbrennen kann. Dies bedeutet, dass er auch nach einem intensiven Training noch ausreichend Kalorien zur Verfügung hat, die sodann zum Aufbau von Muskelmasse verwendet werden können. Die ebenfalls enthaltenen Proteine unterstützen selbstverständlich diesen Vorgang.

Im Bereich des Trainings gelten für einen Hardgainer Trainingsplan ebenfalls Besonderheiten. Im Gegensatz zu regulären Sportlern muss das Training des Hardgainers auf ein Minimum reduziert werden. Dies bedeutet, dass er zwar regelmäßig, allerdings mit Trainingspausen trainieren sollte. Ein Hardgainer wird kurze und schnelle Übungen durchführen und dazwischen ausreichend Pausen einlegen. Dadurch wird gewährleistet, dass nach dem Training ausreichend Kalorien vorhanden sind. Zwischen den Trainingstagen sollte eine angepasste Ruhezeit liegen.

Der Softgainer auf der anderen Seite hat nicht das Problem Muskelmasse und Kraft anzusammeln, sondern muss darauf achten die angesammelten Kalorien nicht in Fett umzuwandeln. Hierzu eignet sich eine besondere Ernährungsweise. Der Softgainer sollte darauf achten, sich regelmäßig sehr kalorienarm zu ernähren. Hierzu eignen sich Fatburner und Lowcarb Produkte. Der Softgainer wird somit daran gehindert eine übermäßig hohe Kalorienanzahl zu sich zu nehmen.

Im Trainingsbereich sollte der Softgainer darauf achten, dass das Training sehr häufig stattfindet und bei Bedarf noch mit Ausdauertraining versehen wird. Im Gegensatz zum Hardgainer sollte der Softgainer weniger Pausen durchführen und somit das Training intensivieren. Dies ist deshalb nötig, da der Softgainer sehr leicht Körperfett eingelagert.

Beide Trainingstypen haben es mit unter schwieriger als normale Sportler, können allerdings bei angepasste Ernährungs- und Trainingsweise ebenfalls großartige Ergebnisse erzielen.

Insbesondere Hardgainer haben den Vorteil, dass sie insgesamt weniger Fett einlagern und somit die Konzentration auf das Krafttraining bringen können.

In jedem Fall wird von beiden Trainingstypen ein hohes Maß an Disziplin gefordert, damit die Trainingsziele erreicht werden.

FST-7 Training für Bodybuilding Profis

FST-7 wurde in den letzten Jahren von Hany Rambod entwickelt. FST-7 steht hierbei für Fascia Stretch Training (dt. Muskelfasern Stretch Training). Während viele Profi Bodybuilder ihr eigenes Trainingsprogramm entwickelten greifen heutzutage der vierfache Mr. Olympia Sieger Jay Cutler sowie Phil Heath und viele andere amerikanische Bodybuilder auf FST-7 Training zurück. Beim Training nach FST-7 geht es darum sowohl Volumen als auch hohe Intensität zu halten, ohne dabei viel Zeit in seinen Trainingsplan zu investieren.
Ein hohes Trainingsvolumen gepaart mit höchstmöglicher Intensität und einer optimalen Erholungsphase.
Alle regulären und fundamentalen Aufbauübungen, die so auch in fast jedem anderen Muskelaufbau Trainingsplan zu finden sind, werden beim FST – 7 – Prinzip durch eine Abschlussübung mit 7 Sätzen zu je 7 Wiederholungen ergänzt um die Intensität auf das höchstmögliche Niveau zu heben. Um das zu gewährleisten, wird beim FST – 7 – Training zuerst ganz klassisch nach einem 4-Übungen-pro-Muskelgruppe Prinzip trainiert und jeder dieser Sätze wird regulär mit 10-12 Wiederholungen oder progressiv mit steigendem Gewicht ausgeführt. Sollte ein Satz mit progressiven Gewicht ausgeführt werden z.B.: ein Pyramiden-Satz dann kann der Athlet die Anzahl der Wiederholungen variieren.

Beispiel:

Bankdrücken:

- 1. Satz: 60 kg / 12 Wh.
- 2. Satz: 80 kg / 12 Wh.
- 3. Satz: 100 kg / 10 Wh.
- 4. Satz: 120 kg / 8 Wh.

Bis zu diesem Zeitpunkt entspricht das FST – 7 – Prinzip dem bekannten Muskel- und Masseaufbautraining das seit vielen Jahren erprobt und erfolgreich ist und mit dem viele Athleten hervorragende Ergebnisse erzielen.

Aber jeder Kraftsportler kommt an den Punkt an dem sein Muskelwachstum Plateaus erreicht oder eine Muskelgruppe von der Entwicklung her ins Hintertreffen gerät. Genau hier setzt der entscheidende Punkt des FST – 7 – Prinzip an.

Prinzipiell läuft das Training so ab, dass eine Muskelgruppe mit 3-4 Grundübungen bearbeitet wird.  Zwischen den Sätzen sollte die Muskulatur gedehnt werden. Danach wird ein zusätzliche Übung mit 7 Sätzen zu je 7 Wiederholungen ausgeführt. Die Pause zwischen den Sätzen ist so gering wie möglich zu halten. Durch die hohe Belastung und die geringen Pausen kommt es zu einem enormen Blutfluss in die Zielmuskulatur und zu einem großartigen Pump.

Folgende Dinge sollten beim FST – 7 – Training beachtet werden:

- 3 bis 4 reguläre Sätze (10-12 Wh.) (2 Min. Satzpausen)
- regelmäßiges Stretching der Zielmuskulatur (zwischen den Sätzen)
- Satzpausen von ca. 1 bis 2 Minuten
- Anschließend eine zusätzlichen Übung mit 7 Sätzen zu je 7 Wiederholungen
- Hierbei sehr kurze Satzpausen (ca. 20 bis 30 Sekunden)
- Eine gute Hydration gewährleisten (zwischen den Sätzen 0,3 – 0,5 Liter Flüssigkeit trinken)

Das eigene Homegym – Fitness Heimstudio

Das Fitnessstudio zuhause (Homegym) ist für viele Menschen und Sportler ein Wunschtraum. In der Regel ist das Einrichten eines eigenen Fitnessstudios viel zu teuer und aufwändig. Aber was soll man tun, wenn man der noch zuhause trainieren möchte oder einfach gerade nicht ins Fitnessstudio schafft? Viele haben einfach das Bedürfnis to zuhause trainieren zu wollen und hierbei dennoch den finanziellen Rahmen nicht springen zu müssen.

Wer sich ein sogenanntes Homgym einrichten (Heimstudio) möchte, braucht in der Regel meist nur etwas Platz und Kreativität.

Zunächst einmal gibt es natürlich die Möglichkeit sich einen Allzweck Gerät zu kaufen, welches letztlich in der Anschaffung ein wenig kostspieliger ist, dafür allerdings viele verschiedene Muskelgruppen trainieren kann. Diese Anschaffung enthält natürlich zweierlei Nachteile. Der erste Nachteil ist der Preis. Wer das Ziel hat ein kostengünstiges Heimtraining zu erreichen, wird selbstverständlich nicht viel Geld für ein Allzweckgerät ausgeben möchten. Darüber hinaus haben diese als der Geräte ein sehr hohes Potenzial viel Platz in der Wohnung wegzunehmen. Deshalb sind sie sehr unhandlich und erfreuen in der Regel nicht mit schönem Aussehen.

Eine Alternative hierzu sind die so genannten Kleingeräte. Diese können das Heimtraining sehr gut unterstützen und sind regelmäßig nicht sehr teuer. Hierzu bieten sich so genannte Klimmzugstangen oder auch Hanteln an. Beide Fitnessgeräte sind preislich relativ günstig zu haben und universal einsetzbar. Hanteltraining kann für viele verschiedene Muskelgruppen genutzt werden und die Klimmzugstange ist schnell einsatzbereit und erfüllt ihren Zweck.

Sie sind zwar einfach von ihrer Machart, können aber je nachdem wie effektiv der Sportler diese Geräte benutzt, ein hohes und gutes Trainingsergebnis produzieren.

Als letzte Maßnahme kommen selbstverständlich noch selbst gebaute bzw. selbst kreierte Trainingsarten in Betracht. Hierbei kommt es auf ein gewisses Maß von Kreativität des Sportlers an. Wer überhaupt kein neues Trainingsgerät kaufen möchte, sondern nur die Einrichtungsgegenstände in der Wohnung nutzen will, muss sich über deren sportlichen Wert Gedanken machen. Dies soll selbst verständlich nicht abschreckend wirken. In der Regel sind die meisten Einrichtungsgegenstände für sportliche Betätigung nutzbar. Die grundsätzlichen Übungen wie Liegestütze oder Situps benötigen noch nicht einmal Sportgeräte. Um letztlich die Intensität nochmals zu steigern können zum Beispiel Sessel eingesetzt werden, auf denen die Füße drapiert werden, um das Gegengewicht zu erhöhen. Alternativ können zum Muskelaufbau Bücher eingesetzt werden, die während der Liegestütze auf den Rücken gelegt werden. Diese Bücher können als Hantelersatz dienen. Selbst verständlich bietet es sich hierbei an äußerst dicke Bücher, wie Lexika zu benutzen.

Die Kreativität des Sportlers ist allerdings hier für eine gewisse Voraussetzung. Darüber hinaus können allerdings ohne weiteres gute Trainingsergebnisse erzielt werden. Das Beste daran ist, dass wenig bis überhaupt kein Geld für ein bestimmtes Equipment ausgegeben werden muss. Das Heimtraining kann somit erfolgreich mit den bereits vorhandenen Einrichtungsgegenständen durchgeführt werden.

Dennoch kommt es letztlich immer darauf an wie konsequent der Sportler trainiert. Dies gilt unabhängig davon ob man im Fitnessstudio trainiert oder zuhause. Solange ein gewisses Maß an Disziplin und Konstanz vorhanden ist können auch zuhause gute Trainingsergebnisse erreicht werden.

Frauen Fitnesstraining zur Fettverbrennung

Vielfach haben Frauen das Problem in Fitnessstudios, dass sie ähnliche Trainingspläne benutzen wie Männer. Häufig liegt es daran, dass die Trainer gar nicht wissen, dass die körperliche Konstitution von Frauen unterschiedlich ist im Vergleich zu Männern. Das Ergebnis ist dann, dass sie sich sehr stark auspowern, aber letztlich das Trainingsziel, wie zum Beispiel eine gewünschte Fettverbrennung, nicht erreicht wird. Deshalb ist bei einem typischen Frauen Trainingsplan zur Fettverbrennung andere Maßstäbe anzusetzen als bei Männer Trainingsplan zur Fettverbrennung.

Einer der häufigsten Fehler liegt darin, dass sich Frauen sehr stark auf Cardiogeräten auspowern. Es wird in dem Fall mit einem Höchstmaß von Kraft trainiert. Der Nachteil daran liegt darin, dass ein langes Training dadurch verhindert wird. Für die Fettverbrennung wird allerdings ein lang anhaltendes Training benötigt. Dies bedeutet, dass eher mit einer langsamen Pulszahl trainiert werden sollte, um ein längeres Training zu erhalten. Die Fettverbrennung beginnt nämlich erst nach einer gewissen Zeit.

Darüber hinaus trainieren Frauen häufig mit zu wenig Gewichten. Dies hat zur Folge, dass der Körper nicht wirklich gefordert wird und dementsprechend eine Fettverbrennung ausbleibt. Auch Frauen sollten regelmäßig die Höhe der Gewichte überprüfen und gegebenenfalls anpassen, um eine Herausforderung an den Körper zu erreichen. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung, wird dadurch nicht automatisch ein hohes Maß an Muskelzuwachs erreicht. Frauen haben hierfür nicht die gleichen Anlagen wie Männer. Dies bedeutet, dass auch beim Training mit höheren Gewichten nicht automatisch ein hoher Muskelzuwachs einhergeht. Aber dennoch wird eine Fettreduktion erreicht.

Letztlich ist es wichtig, dass das Training unterschiedlich gestaltet wird. Es hilft nichts wenn man sich nur regelmäßig auf ein Fahrradgerät setzt. Es müssen sämtliche Muskelbereiche trainiert werden. Dies bedeutet, dass eine gewisse Abwechslung förderlich ist. Auch unangenehme Trainingsmethoden sollten dennoch durchgeführt werden.

Wer diese grundsätzlichen Trainingsideen beachtet, hat schon mal den ersten Schritt zu einem erfolgreichen Trainingsplan erreicht. Darüber hinaus sollten selbstverständlich noch weitere Dinge beachtet werden. Der Trainingsplan sollte über die Woche verteilt unterschiedlich aussehen. Darüber hinaus sollten auch regelmäßige Pausen beachtet werden. Insbesondere bei Frauen die nicht als Profisportler agieren sind Pausen sehr wichtig. Hiermit sind nicht nur die Pausen während des Trainings gemeint, sondern darüber hinaus auch Pausen nach dem Training, sprich montags Training dienstags frei.

Letztlich ist selbstverständlich immer auf die Ernährung zu achten. Dies gilt allerdings für Männer und Frauen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist immer die Voraussetzung für ein erfolgreiches Trainingsziel. Hierbei ist darauf zu achten, dass ausreichend Proteine und Mineralstoffe dem Körper zur Verfügung gestellt werden.

Wer diese Hinweise befolgt und sich einen angepassten Ernährungsplan und Trainingsplan erstellt, wird auch demnächst im Fitnessstudio positive Erfolge erreichen können.

Natural Bodybuilding – Dopingfreier Muskelaufbau!

Eine der großen Neuerscheinungen in diesem Jahr ist das Buch Natural Bodybuilding von Michael P. Raiths. Bereits 1996 schrieb und veröffentlichte Michael P. Raiths die erste Auflage des Buches Natural Bodybuilding. In dieser Zeit war es äußerst schnell vergriffen und wurde mit der Zeit zu einer der Standardwerke im Bereich des Bodybuildings.

Der Grund dafür war der Inhalt des Buches. Natural Bodybuilding war eines der ersten Bücher die sich damit befassten den Bodybuildingsport weitestgehend dopingfrei zu gestalten. Der Autor hatte im Blick, dass es sinnvoll und nützlich sein auf Dopingmittel zu verzichten, um die eigenen gesteckten Trainingsziele zu erreichen. Nunmehr im Jahre 2010 bringt der Autor die lange erwartete Neuauflage auf den Markt.

Innerhalb der 252 Seiten beschreibt Michael P. Raiths wie man mit natürlichen Mitteln und intensiven Training seine gesteckten Trainingsziele erreichen kann. In verständlicher Sprache erklärt der komplexe Sachverhalte und erläutert viele Bereiche des Kraft- und Bodybuildingsports.

Insbesondere die Ernährung von Bodybuildern wird vom Autor unter die Lupe genommen. Die langen und intensiven Erfahrungen die der Autor sammeln konnte werden in Natural Bodybuilding jedermann zur Verfügung gestellt. Dieses auch einer der Gründe, warum das Buch einen so hohen Beliebtheitsgrad erreicht hat. Informationen sind alle handfest und sinnvoll.

Innerhalb der Neuauflage werden nicht nur Ernährungspläne besprochen und unter den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beleuchtet, sondern darüber hinaus auch Trainingspläne und Trainings weisen erklärt. Alles wird allerdings immer mit Hinblick darauf gesehen, dass die Ziele ohne den Einsatz von Dopingmitteln erreicht werden soll. Deshalb ist einer der Hauptaugenmerke auch auf die Ernährung gelegt.

Damit auch jeder Sportler individuell angesprochen werden kann, bespricht der Autor individuelle Situationen und beschreibt in die dazugehörigen Übungen. Sei es, das ein Sportler Fettabbau betreiben möchte, oder Masseaufbau und Wettkampfvorbereitung betreiben. Für sämtliche Situation werden Übungen angeboten die mittels Bildern noch verdeutlicht werden. Ein nachtrainieren der einzelnen Übungen ist deshalb durchaus einfach zu bewerkstelligen. Insgesamt wird diese Auflage ebenfalls seinem Vorgänger gerecht. Das Buch Natural Bodybuilding in seiner zweiten Auflage wird ebenfalls seinen Platz in der Bodybuildingszene finden.

Das Buch Natural Bodybuilding enthält 252 Seiten und ist im Dualedition Verlag erschienen.

HST-Training – die Zauberformel für Bodybuilder

HST Training

Beim HST Classic Training handelt es sich um ein noch recht neues Trainingssystem im Kraftsportbereich. Trotz dessen ist gerade das HST Classic, aber auch das HST Cluster Programm ein äußerst beliebtes Trainingsprogramm. Gerade für Bodybuildingsportler die schon länger auf einem hohen Niveau trainieren und deren Zuwächse in letzter Zeit immer mehr stagnieren, können außerordentlich gute Fortschritte mit den beiden HST-Varianten erzielen.

Was ist HST-Training?
Der Begriff HST übersetzt man aus dem englischen in Hypertroph Specific Training. Im Gegensatz zu diversen Split-Trainingsplänen zielt das HST-Training nicht darauf ab, bis zum absoluten Muskelversagen zu trainieren. Ein HST Trainingsplan kennzeichnet sich durch Phasen von mäßiger bis intensiver Belastung ohne dabei jedoch das zentrale Nervensystem (ZNS) zu überfordern. Eine Überlastung des ZNS führt meist zur schnellen Erschöpfung, Müdigkeit, Muskelabbau und Leistungsabfall.

Wie ist das HST-Training gestaltet?
HST-Training ist aufgeteilt in 3 Phasen der Kraft-Ausdauer, Hypertrophie (Dickenwachstum der Muskulatur) und der Maximalkraft. Ein Zyklus dauert in der Regel ca. 7 Wochen, gefolgt von einer Erholungsphase. Meist dauern die einzelenen HST-Zyklen 2-3 Wochen, je nach Zielsetzung. Viele bekannte Bodybuilder haben sehr gute Erfahrungen mit dem HST-Training erzielen können.

Besonders empfehlenwert ist das HST-Training für Hardgainer, gestresste Menschen und Sportler die nicht besonders viel Zeit für häufige Trainingseinheiten investieren können.

Folgende Vorteile bietet das HST-Training:

  • Vermeidung von Übertraining durch HST
  • Training mit systematischen Phasen geprägt von Kraftaufbau, Muskelaufbau und Regeneration
  • sehr gut geeignet für Hardgainer

Passende zum HST Training finden Sie hier unseren Hardgainer Ernährungsplan

Fitnessgeräte von IronGym

Sportnahrung-Engel präsentiert die neuen Iron Gym Trainingsgeräte für Fitness und Bodybuilding:

1.) Die Iron Gym Trainingsstange ist eine Multifunktionsstange für Sportler die neben dem Fitnessstudio auch zuhause noch einige Trainingseinheiten absolvieren möchten. Die Iron Gym Trainingsstange zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur, wie viele andere Trainingsstangen, ausschließlich für Klimmzüge geeignet ist, sondern darüber hinaus auch für Situps, Klimmzüge im Kammgriff und für weitere Arm- und Schulterübungen.
Die Irongym Trainingsstange ist daher für die komplette Oberkörpermuskulatur geeignet. Als Widerstand wird das eigene Körpergewicht genutzt. Primär werden durch die Iron Gym Trainingsstange der Bizeps, Trizeps, Bauch-, Schulter-, und Rückenmuskulatur trainiert.
Ein weiterer Vorteil der Iron Gym Trainingsstange liegt darin, dass die Stange ohne weiteres an einem Türrahmen fixiert werden kann. Hierbei ist keinerlei bohrende notwendig, Iron Gym Trainingsstange wird einfach in den Türrahmen eingehängt. Auf gleichem Wege kann sie wieder entfernt werden. Die Trainingsstange passt in jedem Standardtürrahmen (Breite zwischen 60-80 cm). Insgesamt erhält die Iron Gym Trainingsstange knapp 136 kg an Körpergewicht aus.
Auf dem Boden eingesetzt, kann die Trainingsstange auch für Liegestütze oder Dips genutzt werden.
Gebautes die Trainingsstange aus qualitativ hochwertigen Stahl, so dass eine sehr lange Haltbarkeit garantiert ist.
Insgesamt bietet die Iron Gym Trainingsstange eine hervorragende Zusatzleistung zu dem herkömmlichen täglichen Training. Insbesondere, wenn einmal das Fitnessstudio geschlossen hat oder man einfach gerne zuhause trainieren möchte, bietet sich der Einsatz der Trainingsstange an. Sofern kontinuierliches Training durchgeführt wird, sind schnell sichtbare Erfolge möglich.

2.) Die Iron Gym Xtreme Trainingsstange ist eine Trainingsstange die aus äußerst robustem Material hergestellt wurde, um den Bedürfnissen des Bodybuilders gerecht zu werden.
Die Hersteller der Iron Gym Xtreme Trainingsstange haben darauf geachtet, dass die Trainingsstange vielseitig anwendbar ist. Es ist daher möglich die Trainingsstange auf den Boden zu benutzen um sie für zum Beispiel Situps oder Liegestütze einzusetzen. Darüber hinaus eignet sich die Iron Gym Xtreme Trainingsstange selbstverständlich für sämtliche Standardanwendungen wie zum Beispiel Klimmzüge.
Durch die Iron Gym Xtreme Trainingsstange werden sämtliche Oberkörpermuskulaturen, wie zum Beispiel Bizeps, Trizeps, Bauch, Rücken und Schulter trainiert. Der Vorteil dieser Trainingsstange liegt insbesondere darin, dass sie ohne Anwendung von Werkzeug einfach am Türrahmen befestigt werden kann. Hierbei nutzt die Trainingsstange als im Widerstand das Körpergewicht des Sportlers aus, wodurch letztlich eine Fixierung am Türrahmen stattfindet. Es ist somit in Sekundenbruchteilen möglich die Trainingsstange als Reck zu benutzen. Der Türrahmen sollte ein Standardtürrahmen, daher in der Breite zwischen 60 und 80 cm lang sein.
Die Iron Gym Xtreme Trainingsstange ist für Oberbelastungen ausgelegt, was bedeutet dass bis zu 136 kg Körpergewicht an die Trainingsstange gehängt werden können. Der solide Stahlrahmen ist so konstruiert, dass er eine äußerst lange Haltbarkeit und Langlebigkeit aufweist.
Die Vorteile der Iron Gym Xtreme Trainingsstange sind daher vielfältig, angefangen bei der Praktikabilität und der Einsatzmöglichkeit der Trainingsstange bis hin zu dem mitgelieferten Trainings- und Ernährungsratgeber. Bei kontinuierlichem Training und Disziplin ist es nunmehr auch möglich zuhause die Ergebnisse zu erreichen die ansonsten im Fitnessstudio erreicht worden wären. Die Trainingsstange eignet sich somit für Personen die entweder ausnahmsweise das Fitnessstudio nicht besuchen oder aber für Personen die gerne zuhause trainieren möchte.

3.) Die Iron Gym AB-Straps sind ein eine einzigartige Erweiterung für die Trainingsstangen des gleichnamigen Herstellers. Mit den Iron Gym AB-Straps ist es möglich die Wiederholungsrate der Klimmzüge stark zu erhöhen. Dies liegt daran, dass bei einem Einsatz der Irongym AB-Straps die Trainingsstange nicht mehr selbst festgehalten werden muss, sondern die Iron Gym AB-Straps um die Trainingsstange gelegt werden, während die Handgelenke in die Iron Gym AB-Straps eingelegt werden. Man benötigt somit keinerlei Kraft mehr für das Festhalten der Trainingsstange.
Die Iron Gym AB-Straps werden aus gepolstertem Polyestergewebe hergestellt, weshalb die Schlaufen auch äußerst bequem während des Einsatzes sind. Darüber hinaus sind diese Schlaufen auch sehr ideal für Anfänger geeignet, da durch die erhöhte Wiederholungsrate auch die Motivation gesteigert werden kann.
Selbstverständlich können die Iron Gym AB-Straps auch für alle anderen Trainingsstangen verwandt werden. Dies ist auch der Grund warum diese Schlaufen so gut für den täglichen Trainingseinsatz geeignet sind. Sie helfen Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermaßen und fördern die Trainingsergebnisse. Das maximal anwendbare Gewicht liegt bei 150 kg. Die Schlaufengröße ist variabel und kann individuell angepasst werden.

Exklusive Iron Gym Trainingspläne

Die Firma Iron Gym hat es geschafft ein Multifunktionstool beziehungsweise eine Trainingsgerätelinie zu entwickeln, die für den täglichen und vor allem häuslichen Gebrauch perfekt geeignet ist. Hierzu zählen die Iron Gym Trainingsstange, die Iron Gym Xtreme Trainingsstange und die Iron Gym AB Straps. Durch das Zusammenspiel dieser drei Fitnessgeräte ist es möglich, ein optimales Irongym Training für die Oberkörpermuskulatur zu erreichen. Das Besondere daran ist, dass das gesamte Oberkörpermuskulaturtraining zuhause absolviert werden kann.

Die Iron Gym Trainingsstangen haben sämtlich die Möglichkeit auf dem Boden eingesetzt zu werden, um dort Situps oder Liegestütze zu absolvieren. Darüber hinaus können beide Trainingsstangen ohne weiteres an einen Standardtürrahmen (Breite zwischen 60 und 80 cm) befestigt werden. Hierbei benötigt man nicht einmal Werkzeug um die Trainingsstangen zu fixieren. Die Trainingsstangen werden einfach in den Türrahmen eingehängt und dann durch das eigene Körpergewicht fixiert. Deshalb ist 1 sekundenschneller Auf- und Abbau gewährleistet.

Im Türrahmen befestigt, können mittels der Trainingsstangen Klimmzüge und Klammgriff Klimmzüge absolviert werden. Eine weitere Erleichterung erfährt das Training dadurch, indem man zusätzlich noch die AB Straps einsetzt. Diese werden einfach um die Trainingsstange und um die Handgelenke gelegt, wodurch der Sportler keine Kraft mehr für das Festhalten der Trainingsstange aufwenden muss. Dadurch ist eine erhöhte Wiederholungsrate möglich, wodurch nicht nur das Trainingsergebnis gesteigert werden kann, sondern auch die Motivation erhöht wird.

Die Trainingsstangen sind aus hochwertigem Stahl konstruiert, wodurch eine hohe Langlebigkeit gewährleistet ist. Die Trainingsstangen halten bis zu 136 kg Körpergewicht aus. Die AB Straps werden aus hochwertigem und gepolstertem Polyester hergestellt, so dass sie angenehm zu tragen sind. Die AB Straps sind individuell in ihrer Größe einstellbar.

Insgesamt ist die Trainingslinie von Iron Gym somit der perfekte Begleiter für das häusliche Training. Die Einsatzgebiete liegen dort, wo der Sportler nicht im Fitnessstudio trainieren kann oder möchte, sondern lieber die häusliche Atmosphäre für das Training ausnutzen möchte. Bei kontinuierlicher Anwendung und intensiven Training können sehr bald Trainingsergebnisse festgestellt werden. Zusätzlich zu den Trainingsstangen wird noch ein Trainings- und Ernährungsratgeber mitgeliefert.

Exklusiv und nur bei Sportnahrung-Engel gibt es jetzt 3 verschiedene Iron Gym Trainingspläne für Anfänger und Fortgeschritte Fitness und Sportler.
Einfach hier klicken: Iron Gym Trainingsplan

Hardgainertraining zum Muskelaufbau

Ein Großteil von aktiven Bodybuildern hat das Problem, dass sie sehr viel trainieren und auch sehr viel Kraft dazu gewinnen, allerdings keinerlei Masseaufbau stattfindet. Diese Personengruppe nennt sich Hardgainer. Der Grund für den mangelnden Masseaufbau kann auf vielerlei Faktoren basieren. Der häufigste Grund ist die genetische Veranlagung. Hierbei ist der Stoffwechsel des Hardgainers derart modifiziert, dass er grundsätzlich sehr viel Energie verbraucht und somit keinerlei Masse für die Gewichtszunahme übrig bleibt. Darüber hinaus können auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu zählen zum Beispiel Stress, sei es beruflicher oder privater Stress, schlechte Ernährung, zu wenig Schlaf oder der Gebrauch von Genussmitteln wie Tabak und Alkohol. In Stressphasen kann der Hardgainer unter Umständen sogar Gewicht verlieren, da er nach Verbrauch der durch die Nahrung aufgenommenen Energie auf andere Energiereservenkörper zurückgreifen muss. Da es keine Fettreserven beim Hardgainer gibt, beginnt der Körper die Energie aus der Muskulatur abzubauen. Dadurch kann es zu einem Muskelabbau kommen.
Neben den oben genannten Gründen können selbstverständlich auch pathologische Situationen der Grund sein. Probleme mit dem Verdauungstrakt oder zum Beispiel Schilddrüsenentzündungen können ebenfalls die Nahrungsaufnahme verringern, wodurch letztlich nicht ausreichend Energie für den Körper bereitgestellt wird.

Somit sind bereits die Gründe und Ursachen für die mangelnde Massezunahme erkannt. Die Lösung scheint relativ einfach zu sein Grundsätzlich muss der Hardgainer dafür sorgen, dass er mehr Energie in Form von Kohlenhydraten zu sich nimmt, als er durch die tägliche Arbeit und das Training verbraucht. Sofern keine pathologischen Gründe für die Gewichtsabnahme beziehungsweise für die mangelnde Gewichtszunahme vorhanden sind, gilt grundsätzlich folgendes für Hardgainer. Bei der Nahrungsaufnahme sollte sämtliche Nahrung gut gekaut werden. Der Verdauungstrakt arbeitet grundsätzlich besser, je kleiner die Nahrung im Magen ankommt. Darüber hinaus wird die Nahrung durch das Kauen mit Speichel versehen, wodurch eine Art Vorverdauung stattfindet. Diese Vorverdauung sollte allerdings nicht nur bei fester Nahrung passieren, sondern auch bei der Einnahme von Proteinshakes.
Diese Art der Nahrungseinnahme verhindert ein verfrühtes Sättigungsgefühl. Dem Hardgainer ist es somit möglich mehr Nahrung zu sich zu nehmen, um letztlich mehr Energie zur Verfügung zu haben.

Aber die Nahrungsaufnahme ist nicht allein verantwortlich für den Massezuwachs. Insbesondere bei Hardgainer die in schwierigen Lebensumständen leben oder zurzeit stressige Phasen durchleben, sollten eine Änderung der Lebensweise in Betracht ziehen. Selbstverständlich lassen sich einige stressige Situationen nicht vermeiden, dennoch sollte der Hardgainer darauf achten, so wenig Stress wie möglich zu haben. Hierbei können Unterstützungen wie Johannes Kraut helfen. Einfacher ist es jedoch, sich bestimmte Entspannungstechniken (wie zum Beispiel Autogenes Training) anzueignen. Diese haben den Vorteil, dass keinerlei zusätzliche Mittel eingenommen werden müssen, und dass diese Techniken zu jeder Tages und Nachtzeit zur Verfügung stehen. Wichtig ist es jedoch, dass letztlich so wenig Energie wie möglich durch den Alltag verbraucht wird.

Neben den oben genannten Bereichen sollte auch der Hardgainer Trainingsplan verändert werden. Ein Hardgainer sollte grundsätzlich weniger trainieren als ein Softgainer, damit nicht zu viel Energie verbraucht wird. Der Hardgainer sollte höchstens dreimal pro Woche ein Ganzkörpertrainingsplan durchlaufen. Dies liegt daran, dass der Trainingsreiz der Muskeln früher vorhanden ist als die meisten denken. Insbesondere der Hardgainer beginnt bei ausbleibendem Wachstum mehr zu trainieren als eigentlich nötig. Dies liegt daran, dass das Training grundsätzlich eine abbauende Wirkung hat. Es wird Masse verbrannt und dadurch eine Gewichtsreduktion erreicht. Der Hardgainer beginnt allerdings erst mit dem Aufbau der Masse während der Erholungsphase. Dies bedeutet, dass die Erholungsphase bei stärkerem Training länger sein muss. Dies klingt paradox, ist allerdings durchaus logisch.

Der mit der Hardgainer während der Erholungsphase auch ausreichend Masse aufbauen kann, benötigt er ein hohes Maß an Nährstoffen. Diese Nährstoffe können nicht nur durch die tägliche Nahrung aufgenommen werden, sondern sollten noch mit weiteren Supplementen dem Körper zugeführt werden. Hierzu gibt es einige Supplemente und Nahrungsergänzungsmittel die den Hardgainer unterstützen können.
Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass der Hardgainer ausreichend Vitamine und Mineralien zu sich nimmt. Dieses Faktum wird häufig nicht beachtet, weshalb dann nicht ausreichend Nährstoffe zur Verfügung stehen. Es kommt dann zu einer mangelnden Verstoffwechselung der Mineralien und Vitamine, worunter der Körper letztlich leidet. Am besten ist es, wenn diese Vitamine und Mineralien in flüssiger Form eingenommen werden.

Darüber hinaus benötigt der Hardgainer für einen Muskelaufbau die dazugehörigen Baustoffe wie zum Beispiel Proteine. Für diese zusätzlichen Proteine sollten die regulären Weight Gainer wieder Weider Mega Mass genutzt werden. Der Hardgainer sollte lediglich darauf achten, dass das gewählte Proteinpulver nicht zu Verdauungsstörungen führt. Eine Beratung durch die Fachkraft oder ein einfaches Ausprobieren sollte dann zu dem gewünschten Ergebnis führen.

Schlussendlich können dann die üblichen Supplemente wie Kreatin verwandt werden. Allerdings sollte hierbei darauf geachtet werden, dass eine Grundversorgung mit Proteinen und den restlichen Nährstoffen gewährleistet ist, da ansonsten deren Wirkweise verloren ist.

Sofern die obigen Hinweise beachtet und insbesondere lange Erholungsphase eingehalten werden, kann der Hardgainer durch kontinuierliches und diszipliniertes Training den gewünschten Masseaufbau erreichen. Es sei allerdings noch angemerkt, dass der Hardgainer grundsätzlich eine schwierige Aufgabe bewältigen muss, die ein hohes Maß an Disziplin verlangt. Der Hardgainer sollte sich daher darauf einrichten, seinen Ernährungsplan und seinen Trainingsplan minutiös zu folgen um das Trainingsziel zu erreichen. Wer sich allerdings daran hält, wird mit guten Ergebnissen rechnen können.

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