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Der natürliche Weg zum Muskelaufbau

Was ist der Unterschied zwischen natürlichem Muskelaufbau und dem Muskelzuwachs durch Anabolika?
Natürlicher Muskelaufbau ist langatmig und fordert viel Geduld und Ehrgeiz. Die Muskeln werden eher langsam aufgebaut und die Form des Körpers ändert sich auch nur sehr schleppend. Ein Grund unerlaubte Mittel zu verzichten ist, dass die Muskeln die man einmal natürlich und langsam aufgebaut hat, auch nur langsam wieder verschwinden, wenn man mit dem Training aufhören sollte. Bei der Einnahme von Anabolika ist das anders, sobald man mit dem Training und der Einnahme der Substanzen aufgehört hat verwschwinden auch die geliebten Muskeln.

Durch gesunde und ausgewogene Ernährung, ein hartes Trainingsprogramm, genügend Erholungsphasen und die richtige Supplementierung kann jeder sein gesetztes Ziel erreichen und sein persönliches Muskelaufbau-Potenzial voll ausschöpfen!

Hier ein paar Tipps wie ihr dem natürlichen Muskelaufbau auf die Sprünge helfen könnt:

Tipp Nummer 1: Richtig Ernähren

Das A und O ist die Ernährung. Das haben schon die Champions der 70′er Jahre erkannt. Ausreichend Protein, Kohlenhydrate und gesunde Fette sind für den Muskelaufbau unerlässlich. Wer sich über einen längeren Zeitraum gesund und ausgewogen ernährt wird mit Sicherheit Muskeln aufbauen. Der Konsum von Fastfood sollte durch Gemüse, Fleisch, Obst, frischen Zutaten… ersetzt werden.

Tipp Nummer 2: Richtige Supplementierung

Wer Muskeln aufbauen möchte sollte sich die positiven Eigenschaften der Supplements zunutze machen. Dafür ist es absolut notwenig den Ernährungsplan zu ergänzen. Beispielsweise mit Protein-Shakes. Morgens eignet sich zum Beispiel ein Protein-Shake mit einer leicht und schnell verdaulichen Proteinquelle – wie dem Whey Protein. Vor und nach dem Training sollte man ebenfalls seinen Körper durch Supplents unterstützen. Zum Thema Pre- und Post -Workout Shake findet ihr hier auf der Internetseite viele Hinweise und Tipps. Von vielen Sportlern werden BCAAS gerne verwendet. Optimal sollte man 10 Gramm vor und nach dem Training zu sich nehmen. ZMA, Maca, GABA, Tribulus sind einige Supplements die den Aufbau von Muskelmasse fördern. Gerne und häufig werden Aminosäuren nach dem Training eingenommen, sie werden schnell absorbiert und stehen dem Körper somit auch sehr schnell zur Verfügung und können zum Muskelaufbau genutzt werden.

Tipp Nummer 3: Ordentlich und hart trainieren

Sportler die das Ziel verfolgen Musklen aufzubauen müssen ordentlich und hart trainieren. Mit Ordentlich ist die Übungsausführung gemeint. Es nützt nichts, schwere Gewichte zu heben wenn die Übung vom Grund auf falsch ist. Im Gegenteil – meist schadet sie dem Körper durch unkorrekte Haltung. An dieser Stelle ist auf jeden Fall der Rat eines Trainers erforderlich, er wird dir die Übung noch einmal zeigen, erklären und evtl. deine Haltung korrigieren. Ein hartes Training sollte immer Ziel sein, ständig wechselnde Trainingseinheiten- und systeme, ständig wechselnde Übungen und ständig wechselnde und steigende Gewichte setzen neue Anreitze um Muskeln aufzubauen. Champions wechseln alle vier bis 6 Wochen ihren Trainingsplan und dass sie damit Erfolg haben sieht man an den mächtigen Musekeln.

Tipp Nummer 4: Genügend Erholungsphasen

Egal wie motiviert man auch ist, seinem Körper sollte man genügend Erholungsphasen geben um sich zu regenerieren. Der Muskelwachstum findet nicht etwa während des Trainings statt, nein nach der Trainingseinheit baut der Körper die zerstörten Muskelzellen wieder neu und verbessert auf. Hört man also nicht auf seinen Körper und gibt man ihm nicht die geforderte Auszeit, dann ist man ständig in einer katabolen also abbauenden Phase. Demnach ist die Erholungsphase nach dem Training genauso wichtig wie das Training selbst. Nach den Prinzipien von Weider sollte jeder Athlet auf seinen Körper hören und ihm die Auszeiten geben die er brauch. Das heißt in der einen Woche kann es passieren dass man fünf mal ins Studio geht in der darauffolgenden Woche aber nur drei mal. Egal was andere darüber sagen oder halten, gönn deinem Körper die nötige Regenerationszeit und er wird es dir mit kräftigen Muskelzuwächsen danken.

Sportnahrung-Engel Ernährungspartner der Rollstuhlbasketballer Immovesta Dolphins Trier

Der Trierer Fitnessfachhandel Sportnahrung-Engel macht sich stark für den professionellen Leistungssport in der Region Trier!
Neben der bereits bestehenden Kooperation als Ernährungspartner mit Basketball-Bundesligist TBB Trier und Fußball-Traditionsverein Eintracht Trier, übernimmt Sportnahrung-Engel ab sofort auch die Rolle als Ernährungspartner für das Team der Immovesta Dolphins Trier.

Der RSC Rollis Trier e.V. wurde 1985 gegründet und hat sich der Förderung des Holzschuhsports verschrieben. Der Verein möchte auch körperlich behinderten Menschen die Möglichkeit geben sich intensiv sportlich betätigen zu können. Hierbei sind verschiedene Sparten entwickelt worden, in denen der Rollstuhlsport durchgeführt werden kann. Insbesondere bietet der RSC Rollis Trier e.V. Basketball und Tischtennis an.

Die Basketballer des RSC Rollis Trier (Immovesta Dolphins Trier) sind bereits seit Jahren erfolgreich. Sie spielen in der ersten Bundesliga und sind dort äußerst beliebt. Insbesondere bei den Fans finden sie sehr hohen Anklang. Die neue Saison der RSC Rollis Trier, die sich Immovesta Dolphins nennen, beginnt am 1. Oktober mit dem ersten Spiel gegen die Köln 99ers.

Hierbei werden Sie intensiv unterstützt durch Sportnahrung Engel, welcher der offizielle Ernährungspartner der Immovesta Dolphins Trier ist. Sportnahrung-Engel unterstützt die Mannschaft der Immovesta Dolphins durch sein intensives Fachwissen aus dem Bereich der Sporternährung und versorgt die Sportler mit den notwendigen Nährstoffen.

Sportnahrung-Engel freut sich sehr, der offizielle Ernährungspartner der Immovesta Dolphins Trier sein zu dürfen und wünscht den Sportlern alles Gute für den Beginn und die Durchführung der neuen Saison in der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga.

Verschiedene Körpertypen im Bodybuilding

Im Bodybuilding ist es wertvoll zu wissen, welchem Körpertyp man angehört. Man kennt im Bodybuilding insgesamt drei verschiedene Körpertypen, die alle verschiedene Strategien zum optimalen Aufbau befolgen sollten!

Die Körpertypen im Bodybuilding werden unterteilt in:

  1. Ektomorph
  2. Mesomorph
  3. Endomorph

Im Grunde weiß jeder um die verschiedenen Körpertypen. Jedem ist der schlacksige und drahtige Athlet bekannt, der kaum an Muskelmasse aufbaut, essen kann soviel er möchte und noch nicht mal an Fett ansetzt! Dieser Körpertyp ist der sogenannte Hardgainer, auch genannt Ektomorph. Der ektomorphe Körpertyp reagiert sehr empfindlich auf Stress und zuviel Training, von daher sollte er auch im Gegensatz zum Mesomorph wesentlich weniger und nicht so hart trainieren!

Das Wissen um die Körpertypen kann im Bodybuilding Gold wert sein! Wenn Sie sich auf die falschen Strategien verlassen, dann laufen Sie regelrecht gegen eine Wand und Ihre Leistungen bleiben im besten Fall auf der Stelle stehen!

Wir kennen im Bodybuilding weiterhin den sogenannten Endomorph, diesen kennt man auch unter dem Begriff des Softgainers. Der Softgainer baut sehr rasch an Körpermasse auf, der Nachteil ist, dass der Softgainer auch schnell an Fett ansetzt. Der Softgainer muss also mit Bedacht an die Ernährungsplanung herangehen, um nicht später unnötig viel Fett angesetzt zu haben, welches dann in einer Diätphase wieder umständlich abgebaut werden muss und im schlimmsten Fall noch einen Muskelverlust nach sich zieht!

Regelrecht gesegnet im Bodybuilding ist der sogenannte Mesomorph. Der Mesomorph vereint alles, was man sich im positiven Sinne nur so vorstellen kann. Er baut in rasanter Geschwindigkeit Muskelmasse auf, im Gegenzug aber nur moderat Fett. Wenn er doch mal Fett angesetzt hat, dann wird er dieses auch schnell wieder los! Der Mesomorph verfügt über eine ausgezeichnete Regeneration und er kann dadurch sehr harte und voluminöse Trainingsprogramme durchziehen, die den Hardgainer hoffnungslos überfordern und im Übertraining landen lassen würden!

Noch bevor Sie mit dem Bodybuilding beginnen, empfehlen wir Ihnen sich Ihres Körpertypes gewiss zu werden und unsere wertvollen Strategien zu verfolgen, um umständliche Umwege im Vornherein zu vermeiden!

Private Krankenversicherung – bringt Sicherheit im Sport

Die gesetzlichen Krankenkassen drehen ständig an der Leistungsschraube. Durch hohe Kosten ist eine Übernahme aller Leistungen nicht mehr möglich. Aus diesen Gründen ist es sinnvoll für Sportler eine private Krankenversicherung oder eine Zusatzversicherung abzuschließen. Ein Krankenversicherung Wechsel bedarf immer einem professionellen Krankenversicherungsvergleich.

Zahnersatz wird immer teurer  und die Übernahme der Zahnarztrechnung immer geringer. Beim Sport besteht ein höheres Risiko einen Zahn zu verlieren. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen in der Regel zwischen 60 und 90% des Zahnersatzes. Sportler leben ernährungsbewusst und nutzen nicht ausschließlich eine schulmedizinische Betreuung. Das bewusste Leben des Sportlers bewegt die Menschen auch mal zum Heilpraktiker zu gehen. Bestimmte Kosten für homöopatische Behandlungen übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen nicht. In der privaten Krankenversicherung lässt diese Leistung im Versicherungsschutz mit einschließen.

Sportunfall und Krankenversicherung Die Absicherung bei m Sportunfall kann mit Zusatzschutz schon umfassend abgesichert werden. Die Fahrtkosten ins gewünschte Krankenhaus sind in den Privaten mit versichert. Die gesetzliche zahlt nur für die Fahrt ins nächstgelegene Krankenhaus. Wer seinen Arzt, sein Krankenhaus und weitere wichtige Behandlungsmethoden wünscht, sollte sich durch einen Krankenversicherung Vergleich informieren. Mit Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung kann man nach einem Sportunfall einfach besser genesen.

Barbara Petridou – NEU im Team Sportnahrung-Engel

Neu im Team Sportnahrung-Engel – Barbara Petridou (Frauen Bodybuilding)

Barbara Petridou ist eine bekannte und beliebte Bodybuilderin aus der deutschen Frauen Bodybuilding Szene. Frauenbodybuilding begann bereits in den siebziger Jahren und hat seinen Ursprung in den USA. Seit den siebziger Jahren dürfen auch Frauen bei Bodybuildingwettkämpfen teilnehmen. Bereits 1980 begann der erste Mrs. Olympia Wettkampf. Obwohl Frauen Bodybuilding in den neunziger Jahren noch äußerst populär war, fehlt es momentan an einer dominierenden Sportlerinnen aus dieser Szene in Deutschland.

Diesen Bereich möchte nunmehr langfristig Barbara Petridou aus dem Team Sportnahrung-Engel einnehmen. Die Sportlerin, die 1977 in Schorndorf geboren wurde und ein Wettkampfgewicht von 50 kg bei einer Körpergröße von 158 cm hat, hatte bereits in ihren ersten Wettkampfjahr 2009 diverse top Platzierungen erreicht.

Darunter fallen:

2009 Rhein-Neckar-Pokal, Frauen-Figur-Klasse, 1. Platz
2009 IFBB Int. Hessische Meisterschaft, Frauen-Figurklasse, 1. Platz
2009 IFBB Int. Deutsche-Meisterschaft, Frauen-Figur-Klasse, 8. Platz

Im Wettkampfjahr 2010 konnte Barbara ihre Leistung nochmals steigern:

2010 Donau Cup 1. Platz
2010 IFBB Int. Deutsche-Meisterschaft, 3. Platz

Barbara Petridou hatte sehr lange überlegt an Wettkämpfen teilzunehmen, obwohl sie schon immer an solchen starten wollte. Einer der Gründe, warum Sie tatsächlich am Schluss teilgenommen hat, liegt darin, dass sie häufig ihren damaligen Freund zu Wettkämpfen begleitet hat und sich letztlich dachte, dass sie selbst antreten sollte.

Vor ihren ersten Wettkämpfen musste sie selber auch den strengen Fitness Diätplan für Frauen einhalten, hatte allerdings damit prinzipiell keine Probleme. Während der Diät hat sie sich hauptsächlich von Reis und Pute ernährt.

Das Training von Barbara Petridou wurde grundsätzlich von ihren damaligen Freund zusammengestellt. Hierunter fällt auch der Ernährungsplan. Wichtig war es, dass sämtliche Muskeln durchgängig trainiert wurden und somit ständige Bewegung herrschte. Trotz der großartigen Vorbereitung war sie vor ihren ersten Wettkämpfen doch leicht aufgeregt.

Barbara Petridou ist daher eine sehr ehrgeizige und aufstrebende Bodybuilderin im Frauen Bodybuildingbereich. Ihr tägliches Training absolviert sie um Smash Fitness in Schorndorf.

Somit wird das Team Sportnahrung-Engel um eine äußerst sympatische und talentierte Sportlerin bereichert. Wir wünschen Barbara schon jetzt eine erfolgreiche Wettkampfsaison 2011 und werden selbstverständlich weiter über Barbara berichten.

Unterschied Hardgainer und Softgainer

Unterschied Hardgainer zu Softgainer

In  Fachzeitschriften, im Internet und in Büchern die sich mit Bodybuilding befassen, liest man häufig die Begriffe Hardgainer und Softgainer. Viele Sportler, insbesondere Anfänger, wissen mit diesen Begriffen entweder gar nichts anzufangen oder kennen nur den Begriff des Hardgainers. Oftmals hört man im Fitness Studio auch immer wieder die viel diskutierte Frage: “Bin ich Hardgainer ?”

Damit diese Begriffe nunmehr adäquat eingesetzt werden können, werden Sie im Folgenden erläutert:

Hardgainer sind Personen die Probleme damit haben ihre Muskelmasse aufzubauen. Dies liegt bei Hardgainer regelmäßig daran, dass sie einen äußerst hohen Stoffwechsel haben und dadurch die eingenommenen Kalorien entweder bereits durch die tägliche Arbeit, spätestens aber durch das Training verbrennen.

Das Problem hierbei liegt darin, dass zur Bildung von Muskelmasse ein gewisses Maß an Kalorien benötigt wird. Es ist somit erforderlich, dass nach dem Training nicht nur Proteine vorhanden sind, sondern auch Kalorien, die die Muskelmasse bilden können. Hardgainer haben somit das Problem, dass keinerlei überschüssige Kalorien vorhanden sind, mit denen Muskelmasse aufgebaut werden kann.

Softgainer auf der anderen Seite haben genau das umgekehrte Problem. Der Stoffwechsel bei Softgainern ist regelmäßig der Art verlangsamt, dass sie ein viel zu hohes Maß an Kalorien aufbauen. Softgainer haben zwar keine Probleme damit Muskelmasse zu produzieren, Sie haben allerdings letztlich das Problem, dass sie überschüssiges Körperfett einlagern und somit die Gesamtfettmasse stark erhöht wird. Insbesondere bei der Einnahme von Nahrung hat dies zur Folge, dass der Softgainer überschüssige Kalorien ansammelt, welche direkt in Fett umgewandelt werden, da sie nicht durch die tägliche Arbeit verbraucht werden.

Regelmäßig ist der Stoffwechsel vom Hardgainer als auch vom Softgainer erblich bedingt. Nur in wenigen Fällen ist es möglich, dass der Stoffwechsel krankheitsbedingt verhindert wird. Aber auch Stress kann durchaus eine Ursache für den bestimmten Stoffwechseltyp sein.

Damit sowohl der Hardgainer als auch der Softgainer letztlich zu ihrem angepassten und gewünschten Trainingsziel kommen, sind von beiden Stoffwechseltypen bestimmte Regeln bezüglich der Ernährung und des Trainings einzuhalten.

Der Hardgainer sollte in seine Ernährung kalorienreiche Nahrung einbeziehen. Dies bedeutet, dass die Einnahme von Weight Gainern für den Hardgainer verpflichtend sein sollte. Weight Gainer haben ein äußerst hohes Maß an Kalorien und Proteine. Die Kalorienanzahl der Art hoch, dass der Hardgainer sie nicht durch die tägliche Arbeit und das Training verbrennen kann. Dies bedeutet, dass er auch nach einem intensiven Training noch ausreichend Kalorien zur Verfügung hat, die sodann zum Aufbau von Muskelmasse verwendet werden können. Die ebenfalls enthaltenen Proteine unterstützen selbstverständlich diesen Vorgang.

Im Bereich des Trainings gelten für einen Hardgainer Trainingsplan ebenfalls Besonderheiten. Im Gegensatz zu regulären Sportlern muss das Training des Hardgainers auf ein Minimum reduziert werden. Dies bedeutet, dass er zwar regelmäßig, allerdings mit Trainingspausen trainieren sollte. Ein Hardgainer wird kurze und schnelle Übungen durchführen und dazwischen ausreichend Pausen einlegen. Dadurch wird gewährleistet, dass nach dem Training ausreichend Kalorien vorhanden sind. Zwischen den Trainingstagen sollte eine angepasste Ruhezeit liegen.

Der Softgainer auf der anderen Seite hat nicht das Problem Muskelmasse und Kraft anzusammeln, sondern muss darauf achten die angesammelten Kalorien nicht in Fett umzuwandeln. Hierzu eignet sich eine besondere Ernährungsweise. Der Softgainer sollte darauf achten, sich regelmäßig sehr kalorienarm zu ernähren. Hierzu eignen sich Fatburner und Lowcarb Produkte. Der Softgainer wird somit daran gehindert eine übermäßig hohe Kalorienanzahl zu sich zu nehmen.

Im Trainingsbereich sollte der Softgainer darauf achten, dass das Training sehr häufig stattfindet und bei Bedarf noch mit Ausdauertraining versehen wird. Im Gegensatz zum Hardgainer sollte der Softgainer weniger Pausen durchführen und somit das Training intensivieren. Dies ist deshalb nötig, da der Softgainer sehr leicht Körperfett eingelagert.

Beide Trainingstypen haben es mit unter schwieriger als normale Sportler, können allerdings bei angepasste Ernährungs- und Trainingsweise ebenfalls großartige Ergebnisse erzielen.

Insbesondere Hardgainer haben den Vorteil, dass sie insgesamt weniger Fett einlagern und somit die Konzentration auf das Krafttraining bringen können.

In jedem Fall wird von beiden Trainingstypen ein hohes Maß an Disziplin gefordert, damit die Trainingsziele erreicht werden.

Bilder Bodybuilding Wettkampf Luxemburg Munsbach

Bilder des Bodybuilding Wettkampfes “Luxemburger Open 2010″ findet ihr bei unserem Partner bbszene.de!

Dank der guten Zusammenarbeit von Sportnahrung Engel und BBszene.de gibt es tolle Backstage und Wettkampf-Bilder der Luxemburger Open 2010 in Munsbach. Zu sehen gibt es u.a. die Sieger Daniel Toth aus Ungarn, Eugen Roschkow vom Team Sportnahrung-Engel, Ronnie Schürzeberg aus Trier, Jaques Schmit, Willi Odenthal, IFBB Deutscher Meister Matthias Botthof, Miss Olympia Teilnehmerin Regiane da Silve, IFBB  Profi Clarence de Vis, NAC Vizeweltmeister Uwe Hemmer sowie viele tolle Bodybuilder aus Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich.

Hier finden Sie mehr als 300 Fotos aus Luxemburg: Bilder Luxemburger Open

Daniel Toth gewinnt Luxemburger Open 2010

Am 07.11.2010 fand im luxemburgischen Munsbach erstmalig die Luxemburger Open im Fitness und Bodybuilding statt.

Schon im Vorfeld der Meisterschaft war klar, dass die Besucher der Luxemburger Open viele Highlights zu sehen bekommen werden. Der vom Fitness Studio Painworld (Luxemburg) perfekt organisierte Bodybuilding Wettkampf winkte mit einem Preisgeld von insgesamt 6000 Euro und zog so zahlreiche Athleten und Gaststars nach Luxemburg. So konnte der interessierte Besucher am Stand von Performance Nutrition Autogramme und Fotos von Matthias Botthof und Miss Olympia und Arnold Classic Teilnehmerin Regiane da Silva erwerben.

Auf der Bühne gab IFBB Profi Clarence De Vis eine spektakuläre Posing Show im “Robot-Style” und sorgte für Standing Ovations unter den Zuschauern. Nur ein Athlet sollte an diesem gelungen Abend noch mehr Beifall erhalten – Daniel Toth aus Ungarn. Der 2-malige Wabba Weltmeister und NAC Mr. Universum gewann bereits im September die Body Xtreme und war auch bei der Luxemburger Open 2010 von der ersten Minute an der klare Sieger auf der Bühne, trotz starker Konkurrenten aus Deutschland, Belgien, Luxemburg und Frankreich. Die Sporthalle ins Munsbach war gut besucht und so freute man sich in Luxemburg über einen tollen Wettkampf mit starken Teilnehmerfeld.

Ein weiteres Highlight feierte auch das Team Sportnahrung-Engel auf der Luxemburger Bodybuilding Meisterschaft. So konnte sich der von Vize-Weltmeister Uwe Hemmer trainierte Eugen Roschkow den ersten Platz in seiner Klasse bis 80kg sichern. Beim anschließenden Gesamtsiegerstechen erreichte Eugen mit Platz 6 sogar einen tollen Finalplatz. Wie schon eine Woche zuvor, bei der Westdeutschen Meisterschaft der NAC, präsentierte sich Eugen auch in Luxemburg mit einer extremen Muskelhärte, sehr guten Proportionen und einem sicheren Posing. Für die deutsche Meisterschaft der NAC am 13.11.2010 wünschen wir dem sympatischen Duo Eugen mit Trainer Uwe viel Glück.

Hier finden Sie mehr als 300 Fotos aus Luxemburg: Bilder Luxemburger Open

Ironmaxx Sportlernahrung bei Sportnahrung-Engel

der deutsche Sportnahrungsmittelhersteller Ironmaxx hat seinen Hauptsitz in Rheinbach (in der Nähe von Köln) und befindet sich bereits seit dem Jahre 2004 auf dem Mark seitdem ist er zu einer der bekanntesten Sportnahrungsmittelhersteller in Deutschland geworden.

Ironmaxx zeichnet sich dadurch aus, dass sie großartige Produkte zu ziemlich günstigen Preisen anbieten. Darüber hinaus werden zu sämtliche Ironmaxx Produkte angeboten werden die wichtigen Beratungen beigelegt. So ist auch eine telefonische Beratung ohne weiteres möglich.

Ironmaxx lässt sich bei der Herstellung der Produkte von Ernährungswissenschaftlern und Pharmazeuten beraten, die somit zu erfolgreichen und sicheren Sportlerprodukte führen. Es ist einer der Leitsätze von Ironmaxx, die Produkte so sicher zu gestalten, dass keinerlei Gefahren für die Sportler vorhanden sind.

Ironmaxx ist von der Leistung überzeugt und konnte seit Gründung einige bekannte Produkte wie zum Beispiel Amino Lysin entwickeln.

Neben der Sporternährung kümmern sich die Verantwortlichen von Ironmaxx auch um verschiedene Teams und Sportler. So unterstützt der Hersteller seit Februar 2010 den VfL Gummersbach. Die Zusammenarbeit mit kleinen lokalen und regionalen Teams und die Qualitätsherstellung Made in Germany haben Ironmaxx zu einem der erfolgreichsten deutschen Sportnahrungsmittelhersteller gemacht, dem das Vertrauen der Kunden zu gebracht wird.

 

Der typische Hardgainer im Bodybuilding!

Der Begriff Hardgainer umschreibt eine Personengruppe aus dem Bereich Kraftsport, Fitness oder Bodybuilding, die trotz eines hohen Trainings Pensums und intensiver Muskelanstrengung keinerlei Muskelmassezuwachs erfährt. Auch eine erhöhte Nahrungsmittelzufuhr ändert an diesem Zustand nichts. Der einzige Effekt den das tägliche Training auf Hardgainer hat, ist der Kraftzuwachs.

Die Gründe für den mangelnden Muskelmassezuwachs oder auch den Muskelaufbau sind vielfältig. Hauptsächlich haben Hardgainer dieses Problem, da sie einen sehr hohen und schnellen Stoffwechsel haben. Dies bedeutet, dass sie die aufgenommene Nahrung beziehungsweise die Nährstoffe im Körper derart schnell verbrennen, dass nicht ausreichend Kalorien und Kohlenhydrate übrig bleiben um einen Muskelmassezuwachs zu erreichen. Eine Einlagerung von Masse kann somit nicht stattfinden. Dieses Problem des erhöhten Stoffwechsels haben viele Sportler von Geburt an. In der Regel ist dies genetisch bedingt. Darüber hinaus können auch weitere Gründe einen hohen Stoffwechsel fördern. Hauptgründe, bei nicht genetisch bedingt hohem Stoffwechsel sind Stresssituationen. Diese Stresssituationen können aus Alltagsstress im privaten oder beruflichen Bereich resultieren. Aber auch die Ernährung kann hierbei eine Rolle spielen. Ein hoher Konsum von Alkohol oder Kaffee beschleunigt den Stoffwechsel enorm. Hierdurch kann es ebenfalls dazu kommen, dass nicht ausreichend Kohlenhydrate für die Bildung von Muskelmasse zur Verfügung stehen.
Krankheitsbedingt hoher Stoffwechsel, wie zum Beispiel bei Infekten oder Schilddrüsenerkrankungen, sind eher selten, führen allerdings letztlich ebenfalls zu dem hohen Stoffwechsel.

Aufgrund dieses hohen Stoffwechsels wird zunächst die frei verfügbare Energie, die mit der täglichen Nahrung aufgenommen wird verbraucht. Dies bedeutet, dass der Hardgainer die tägliche Nahrung regelmäßig verbrennt und nicht einlagert. Sobald diese frei verfügbare Energie verbraucht ist, wird auf die vorhandenen Körperfettreserven zurückgegriffen. Dies hat im Umkehrschluss zur Folge, dass Hardgainer regelmäßig wenig Körperfett haben. Problematisch ist dies allerdings in dem Fall, in dem der Körper zur Deckung seines Energiebedarfs keine Fettreserven er auf findet und sodann die Energie aus den Muskelzellen ziehen muss. In diesem Fall findet nicht nur kein Massezuwachs statt, sondern im schlimmsten Fall ein Muskelmasseabbau.

Aufgrund dieser Situation sieht ein typischer Hardgainer Ernährungsplan eine zusätzliche Zufuhr an Energie, sprich Kohlenhydraten, um einen Muskelmasseabbau zu verhindern und im besten Fall einen Muskelmassezuwachs zu erreichen. Die Energiebilanz sollte somit einen Überschuss an Kohlenhydraten aufweisen. Regelmäßig kann der Hardgainer dies nicht durch seine tägliche Nahrung erreichen, weshalb er auf Supplemente zurückgreifen sollte. Damit die benötigte Energiemenge nicht übermäßig hoch ist, und es zu einer zu starken Einlagerung von Fett kommt, sollte der Hardgainer vorher die benötigte Energiemenge berechnen. Dies geschieht durch eine Bilanzierung der täglichen Nahrung und der benötigten Energie. Deshalb ist für den Hardgainer die Erstellung eines Ernährungsplans unumgänglich.
Allerdings kann der Hardgainer bereits während der Aufnahme der täglichen Nahrung einige Faktoren beachten um einen Massezuwachs zu erreichen.
Zunächst einmal sollte die eingenommene Nahrung gut gekaut werden. Der Magen kann die verkleinerte Nahrung besser verdauen und schneller die darin enthaltenen Nährstoffe in die Blutbahn abgegeben. Dies hat den Vorteil, dass der Hardgainer nicht vorzeitig sein Hungergefühl verliert, wodurch er letztlich mehr Nahrung zu sich nehmen kann. Der Speichel enthält weiterhin ein Enzym, dass diese Vorverdauung unterstützt. Wissenschaftler sind weiterhin der Ansicht, dass nicht nur feste Nahrung gekaut werden sollte, sondern darüber hinaus auch flüssige Nahrung wie Proteinshakes. Dies hat ebenfalls den einfachen Grund, dass damit mehr Enzyme, die im Speicher vorhanden sind, in den Magen gelangen.

Neben einer Veränderung der Nahrungsaufnahme sollte der Hardgainer allerdings auch auf sein alltägliches Umfeld achten. Insbesondere ist zu bedenken, dass Stresssituationen den Stoffwechsel nochmals steigern können. Deshalb sollten Stresssituationen im beruflichen und privaten Bereich weitestgehend vermieden werden. Da dies häufig nicht ohne weiteres möglich ist, kann zur Unterstützung Johanneskraut eingenommen werden. Dieses beruhigt die Psyche und hält den Hardgainer im psychischen Gleichgewicht. Darüber hinaus gibt es noch einige Entspannungstechniken die dem Stressabbau fördern können. Hierunter fallen Yogaübungen oder autogenes Training. Diese Techniken können zu jeder Zeit angewandt werden und helfen somit dem Hardgainer entspannt zu bleiben. Insgesamt sollten allerdings alle Lebensumstände die zu erhöhtem Stress führen gemieden und möglicherweise das Umfeld angepasst werden. Ein entspannter Hardgainer verbraucht weniger Energie als ein gestresster.

Der Hardgainer sollte insgesamt auch sein Training anpassen. Ein typischer Hardgainer Trainingsplan sollte maximal dreimal pro Woche ein Ganzkörpertraining umfassen. Dies liegt daran, dass der Hardgainer während es ganz Körpertrainings ein äußerst hohes Maß an Energie verbraucht, wodurch letztlich keine Energie mehr zum Muskelaufbau zur Verfügung steht. Das Problem besteht weiterhin darin, dass während des Trainings die Muskelabbauphase beginnt. Der Hardgainer allerdings beginnt mit der Muskelaufbauphase erst in der Regenerationszeit. Damit der Hardgainer dennoch einen Muskelaufbau erzielen kann, sollte er die Regenerationsphasen verlängern. Für Hardgainer ist es daher wichtig ein hohes Maß an Pausen einzuplanen und ein geringes Maß an Training.

Aufgrund dessen, dass während der Regenerationsphase der Muskelmassezuwachs beginnt, benötigt der Hardgainer ein hohes Maß an Nährstoffen die auch während der Regenerationsphase zur Verfügung stehen. Viele Hardgainer verkennen allerdings diese Situation. Insbesondere beachten sie nicht, dass auch sämtliche Grundnahrungsmittel beziehungsweise Grundnährstoffe vorhanden sein müssen, um einen ordentlichen Muskelmassezuwachs zu erreichen. Es sollten grundsätzlich immer ausreichend Vitamine und Mineralien vorhanden sein, damit eine Verstoffwechselung der Nährstoffe weiterhin möglich ist. Daher ist es für den Hardgainer nötig, dass er ein zusätzliches Maß an Flüssigkeit und Nährstoffen zu sich nimmt. Insbesondere ist auf die Zufuhr von ausreichend Eiweiss, Kohlenhydraten zu achten. Hierbei empfiehlt es sich eine Supplementierung mittels eines Weight Gainer durchzuführen. In diese beinhalten regelmäßig ein hohes Maß an Kohlenhydraten und Proteine und darüber hinaus noch die benötigten Nährstoffe. Der Hardgainer sollte allerdings vorher überprüfen, ob das gewählte Produkt für seinen Magen angepasst ist. Die Fachkräfte aus der Sportnahrungsmittelbranche stehen hierfür gerne zur Verfügung.

Des Weiteren empfiehlt es sich, sobald der Hardgainer die Grundversorgung gewährleisten kann, weitere Supplementierung in durch zum Beispiel Creatin durchzuführen. Allerdings sollte hierfür regelmäßig eine ausreichende Nährstoffversorgung vorhanden sein.

Insgesamt kann man sagen, dass Hardgainer ein problematisches und schwieriges Ziel vor sich haben. Die Gewichtszunahme alleine ist schon ein Problem und das dazugehörige Training ist ebenfalls schwierig. Sofern allerdings der Hardgainer konsequent und diszipliniert das Training absolviert und sich an den Ernährungsplan hält sollten in kürzester Zeit gute Ergebnisse vorweisbar sein.

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