Archiv für die Kategorie „Sport Allgemein“

Xmas / Silvester- Special

Die Weihnachtstage sind vorüber, was ist geschehen, wird sich der ein oder andere fragen, wenn die Waage auf einmal ein ganz anderes Ergebnis anzeigt als noch vor einer Woche. Selbst der beste Massgainer vermag nicht solche Zuwächse zu vollbringen. Mit Sicherheit war aber nicht alles Mist was ihr gegessen habt. Lasst euch nicht aus der Ruhe bringen, denn mit Sportnahrung- Engel und den Tipps der Profis, seid ihr schnell wieder in alter Bestform und bereit voll durchzustarten.

Doch bevor wir soweit sind, ist noch ein Festchen zu feiern – Silvester. Eigentlich nicht wirklich ein Fest was unsere Bauchmuskeln fürchten müssten, denn in der Regel wird an solchen Festen mehr getrunken als gegessen – Ihr wisst was ich meine. Doch stimmt das? Ist trinken oder essen schlimmer??

Und genau da ist Rat Nr. 1 – Auf Alkohol verzichten!
Auch wenn es schwer fällt und man irgendwann beim Gespräch seinen Freunden nicht mehr folgen kann, so wird es sich mit Sicherheit nicht negativ auf euer Wohlbefinden auswirken. Spätestens am Folgetag wenn jeder einen mittelschweren Kater hat, werdet ihr Topfit sein und ein Workout absolvieren können. Doch das Alkoholverbot hat einen tieferen Sinn, denn durch den Konsum von Alkoholischen Getränken wird die Testosteronproduktion minimiert, was in einem verminderten Muskelaufbau mündet. Exakt ausgedrückt bedeutet dies, dass Alkohol die Testosteronproduktion und Wachstumshormone senkt und den Cortisolspiegel anhebt, somit die Proteinsynthese hemmt und Muskelabbau die Folge ist. Darüber hinaus macht Alkohol fett. Wenn man sich mal überlegt, dass ein Gramm reiner Alkohol 7,1 Kcal enthält und damit fast doppelt so viel Kcal liefert wie ein Gramm Kohlenhydrate oder Protein, dann wird einem die Tragweite des Alkohols schnell deutlich. Schnell hat man an einem Abend 10 – 20 Drinks verzehrt, die dann je nach Alkohol-Anteil 1.000 – 1.500 Kcal liefern. Ihr habt also an einem Abend so viel Kcal zu euch genommen, wie ihr eigentlich für fast einen ganzen Tag benötigt. Ihr seht es also glaub ich jetzt ein, dass Alkohol der Erzfeind eures Sixpack ist. Natürlich soll und kann man bei solchen Anlässen wie Weihnachten Silvester oder seinem Geburtstag etwas trinken, es müssen ja nicht direkt 15 Bier sein.

Nachdem nun auch bald der Jahreswechsel erfolgreich über die Bühne gegangen ist, sollte das Ziel sein, seinen Body so schnell wie Möglich wieder in die Ausgangsform zu bringen. Sportnahrung- Engel hat dafür spezielle Supplements die euch helfen werden die „angefressenen (gesoffenen) Pfunde“ schnell wieder los zu werden. Beispielsweise ist ein CLA (Conjugated Linoleic Acid) Produkt hilfreich um seinen Fettstoffwechsel zu optimieren und dem Körper Omega 3 Kapseln zu verabreichen. Des Weiteren bietet sich an vor dem Workout ein L-Carnitin Produkt zu wählen um den Fettabbau zu unterstützen. Das L-Carnitin Produkt kann man optimal mit einem herkömmlichen Fatburner kombinieren um den Effekt des Fettabbaus zu steigern. Natürlich sollte ein Proteinpulver zur Gewährleistung der BCAA- und Aminosäure- Versorgung tagtäglich eingenommen werden. Grundsätzlich ist zu beachten, dass die herkömmliche und fette Ernährung tabu ist. Entsprechende Ernährungs- und Trainingspläne findest du in den jeweiligen Rubriken. Mit Hilfe der oben genannten Supplement’s, den entsprechenden Ernährungs und Trainingsplänen wird es nicht lange dauern um dich wieder topfit werden zu lassen.

Sportnahrung- Engel wünscht dir im neuen Jahr und dass du deine Ziele in allen Lebensbereichen erreichen wirst und vor allem Gesundheit, Glück und Freude am Sport.

Wie bereits Johann Wolfgang von Goethe sagte: “Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer”. Sportnahrung- Engel wird dir bei deiner Erfüllung mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Motivation – der Schlüssel zum Erfolg

Sportnahrung- Engel widmet sich heute dem Thema – Motivation – Was ist Motivation, wie kommt es zu Stande und was kann man mit Motivation so alles erreichen?

Wenn man sich motiviert, dann ist das etwas Emotionales – man versucht sich ein selbst gegebenes Ziel zu erreichen und mit Motivation geht einem der Weg zum Ziel irgendwie leichter von der Hand.

Ich greife hierzu gerne auf meine eigenen Motivationsbeispiele zurück – als ich angefangen habe Gewichte zu stemmen hatte ich mickrige 34 cm Armumfang. Durch Bodybuildingzeitschriften habe ich die damaligen Champions gesehen mit ihren mächtigen Körpern, ihren Gewaltigen Armen und dem eisernen Willen immer besser zu werden. Und an dieser Stelle hat es mich motiviert, ich habe mir ein Beispiel an den Champions genommen und wollte genauso werden wie sie – nein ich wollte sogar besser werden. Ich habe trainiert, gegessen meine Proteinshake’s getrunken, alles dass, was die Champions auch machen. Und es hat sich ausgezahlt. Auf einigen Meisterschaften ging ich als Sieger von der Bühne. Heute habe ich meine damaligen Ziele erreicht und versuche nun meine Form und Muskelmasse zu halten. Genau wie ich kannst auch du dich motivieren – werde ein Champion!! Jeder von uns hat doch ein Ziel und jeder von uns hat bestimmte Erlebnisse, Bilder, Kinofilme die einen motivieren – mach dir dieses überwältigende Gefühl zu nutze! Du kannst es schaffen! Setz dir dein Ziel – motivier dich und tue alles dafür dieses Ziel zu erreichen. Setz dir kleinere Zwischenziele die du abfragen kannst und du wirst erneut motiviert sein. Beispielsweise denke ich da an den Aufbau eines brachialen Oberarms – setz dir das Ziel einen 45’er Oberarm haben zu wollen und dein Zwischenziel ist es 2 cm bis zu einem bestimmten Datum zu setzen. Wenn du das Zwischenziel erreichst, bist du bereit wieder alles zu geben um deinen 45’er Arm – dein Hauptziel –  zu erreichen.

Glaube an dich – der Glaube an sich und daran ein Ziel verwirklichen zu können kann sprichwörtlich Berge versetzen. Der Glaube ist eine starke Macht.

Zur Motivation, wenn ich nicht in die Gänge komme um ins Studio zu gehen, schaue ich mit gerne die alten Rocky Filme an oder es genügt schon den Soundtrack zu hören und schon ist man motiviert und will es sich selbst beweisen.

Rückenbeschwerden – Training hilft  

Oft hört man ältere Menschen die sich über Schmerzen und Verspannungen gerade im unteren Rückenbereich oder im Bereich des Nackens beklagen. Doch nicht nur den älteren Menschen geht das oft so. Auch junge Leute beklagen sich immer öfters über Beschwerden die sie eigentlich nicht haben dürften. Zu wenig Bewegung und sitzende Arbeitsplätze wirken sich ebenfalls negativ auf die Wirbelsäulenmuskulatur aus. Sportnahung- Engel empfiehlt jedem mit Rückenbeschwerden sich durch Training selbst zu heilen. Oft sind die Ursachen ganz einfach auszumachen und mit ein paar Wochen Training schon gut in den Griff zu bekommen. Trotzdem empfiehlt es sich vor Trainingsbeginn mit einem Arzt Rücksprache zu halten und ihm das Vorhaben zu erläutern. Sollte der Arzt dem Training zustimmen, freut sich Sportnahrung- Engel dir von nun an empfehlend und beratend zur Seite zu stehen. Die Wirbelsäule ist ein Konstrukt aus 34 Wirbeln die in verschiedene Abschnitte untergliedert sind. Es gibt 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel, 5 Lendenwirbel, 5 Kreuzbeinwirbel und 5 Steißbeinwirbel. Die Wirbelsäule ist ein Konstrukt welches den Körper stabilisiert und gleichzeitig eine enorme Bewegungsfreiheit verschafft. Bänder, Muskeln und Bandscheiben geben der Wirbelsäule die Stabilität die sie benötigt um alle Bewegungen ausführen zu können. Fällt nur ein Stabilitätspunkt weg, hat man schon ein Problem in seiner Beweglichkeit welches oft mit Schmerzen verbunden ist. In der Regel ist die Rückenmuskulatur nicht optimal bzw. ausreichend aufgebaut und trainiert und genau hier setzt Sportnahrung- Engel an. Durch trainieren der Rückenmuskulatur und dehnen des Rückens wird die Stabilität wieder hergestellt und der Sportler hat keine Schmerzen mehr. Bereits nach wenigen Wochen werden Sie den Unterschied deutlich bemerken.

Gerade am Anfang sollte man jedoch mit den Bewegungen und den Trainingsgewichten langsam machen, lieber sollte man ein kleineres Gewicht verwenden bevor man sich im Training eine Verletzung zu zieht. Im Folgenden werden einige Übungen genannt die Sie im Fitness Studio ausführen können. Es ist auf jeden Fall Ratsam bei den ersten beiden Trainingseinheiten einen Trainer zu Rate zu ziehen. Halten und Bewegungsablauf sollten auf jedenfall kontrolliert werden. Auch hier gilt wieder – Verletzungsgefahr minimieren, gerade wenn man schon Probleme im Rückenbereich mitbringt.

Übungsplan für Anfänger bzw. Personen mit schwacher Rückenmuskulatur:

Übung 1 – Rückenstrecker / Hyperextensions
Hinweise: langsame und kontrollierte Bewegung des Rumpfes. Keine hastigen und schnellen Bewegungen. Volle Konzentration auf den Bereich der Lendenmuskulatur.

Übung 2 – Back Extensions auf einem Gummiball
Hinweise: gleicher Bewegungsablauf wie beim Rückenstrecker. Angenehme Liegeposition auf dem Gummiball, diese Übung ist auch für zu Hause geeignet.

Übung 3 – Rückenstrecker mit gedrehtem Oberkörper
Hinweise: gleicher Bewegungsablauf wie bei den normalen Hyperextensions, lediglich der Oberkörper wird pro Wiederholung einmal nach links und einmal nach rechts gedreht, so dass die Muskulatur auf eine andere Art und Weise trainiert wird.

Übung 4 – Klimmzüge am Gerät
Hinweise: Die Übung ist gut am Gerät ausführbar, da nicht das volle Körpergewicht gezogen werden muss. Durch die Einstellung eines Gewichtes reduziert sich das zu bewältigende Gewicht. Die Klimmzüge beanspruchen vor allem die mittleren Rückenmuskeln.

Übung 5 – Latzug zur Brust
Hinweise: Diese Übung ist eine Grundübung des Rückentrainings. Man trainiert den Latissimus und einen geringen Anteil der mittleren Rückenmuskulatur.

Übung 6 – Rudern am Rudergerät
Hinweise: Gerade das Rudertraining ist hervorragend auf Menschen mit Rückenbeschwerden anzuwenden. Denn durch das langsame Rudern wird ein Großteil der Rückenmuskulatur gekräftigt und gestärkt. Durch die langsamen Bewegungen ist eine Übung mit geringem Verletzungsrisiko.

Übung 7 – Langhantelrudern vorgebeugt
Hinweise: Langhantel ohne Gewichtszusatz nehmen und langsame Bewegungen durchführen. Nur unter Aufsicht eines Trainers die Übung ausführen.

Gerne berät Sie das Team von Sportnahrung- Engel bei Ihrem speziellen Rückentrainingsplan und beim Aufbau von hochwertiger Muskulatur. Bitte beachten Sie, dass wir keine Ärzte sind und eine Diagnose feststellen können. Bei Beschwerden im Rückenbereich suchen Sie bitte einen Arzt auf und erläutern Ihm, was Sie vorhaben.

Schlemmertage – die Auszeit der Diät

Viele ambitionierte Bodybuilder leben und handeln nach ihrem Sport. Die Ziele des Muskelaufbau und der Fettreduktion sind stetig gegeben und es wird immer wieder versucht die Ziele schneller zu realisieren und Tagesabläufe zu verbessern. Ein Großteil der Bodybuilding an sich ausmacht und wofür Bodybuilding in einem gewissen Sinne steht ist die Ernährung. Ernährungspläne, Studien und Ratschläge gibt es wie Sand am Meer, viele dieser Ernährungspläne sind noch nicht einmal schlecht. Doch woran liegt es, dass viele den Sprung auf die Bühne und letztendlich ihre Ziele nicht erreichen? Die Antwort ist schlicht und einfach „Disziplin“. Viele Athleten fangen einen Diät Ernährungsplan an und hören nach kurzer Zeit damit wieder auf. Fragt man die Athleten woran es gelegen hat, dass sie mit dem Plan aufgehört haben, so dringt doch eine Antwort immer wieder in den Vordergrund. Viele erklären, dass sie sich nach einer Weile fragten, warum sie auf die leckere Schokolade, die herzhafte Pizza oder das süße Eis verzichten sollen. An diesem Punkt hat der Athlet die Motivation und das Ziel verloren für welches er gekämpft.

Am Anfang steht das Ziel im Vordergrund und man ist motiviert. Doch nach 4-6 Wochen strenger Eiweiss Diät werden meist die Erfolge langsamer erzielt und die Ernährung immer schwieriger durchführbar. Sportnahrung- Engel bietet euch eine einfache aber effektive Lösung an – Schlemmertage. Doch wie sollen diese Schlemmertage aussehen, wie oft sollen sie angewandt werden und vor allem was darf ich essen und was nicht. An diesem Punkt gehen die Meinungen weit auseinander. Von einmal pro Woche an einem ganzen Tag alles essen was man möchte ohne irgendwelche Begrenzungen bis hin zu einmal im Monat nur eine Mahlzeit dieser aber Fett- und Kalorienarm. Eine wirkliche Regel diesbezüglich gibt es nicht, da jeder Körper anders auf die Nahrungsaufnahme reagiert. Sportnahrung- Engel zeigt euch in ein paar Schritten wie eine Art des Schlemmertages aussehen kann. Entscheide dann selbst ob diese Variante für dich in Frage kommt oder nicht und ändere diese gegebenenfalls ab.

Der Schlemmertag sollte alle 2 Wochen stattfinden, beispielsweise an einem Samstag oder Sonntag. Die meisten haben an diesen Tagen frei und können ganz entspannt den Tag genießen und schlemmen.

Wie viele Mahlzeiten darf ich schlemmen?
Sportnahrung- Engel empfiehlt zwei Mahlzeiten am Schlemmertag zu verzehren. Man sollte es mit den Mahlzeiten auf keinen Fall übertreiben. Ziel sollte es sein ein wenig Lebensgefühl zurück zu bekommen und einfach nur das Essen zu genießen. Übermäßiger Konsum wirkt sich negativ auf die körperliche Form aus! Nicht Quantität sondern Qualität!

Was darf ich verzehren?
Am Schlemmertag ist alles erlaubt. Aber auch hier gilt es die Kirche im Dorf zu lassen und nicht über die Stränge zu schlagen. Lediglich beim Abendessen sollte auf eine Kohlenhydratarme Kost zurückgegriffen werden um die Form des Körpers zu schützen und nicht unnötig Fett anzusetzen.

Ziel des Schlemmertages:
Ziel ist es durch den Verzehr von „normalen“ Lebensmitteln den Stoffwechsel anzutreiben und zu verbessern. Ein erhöhter Stoffwechsel wirkt in Verbindung mit der Diät, welche am Tag nach dem Schlemmertag wieder beginnt positiv auf die Körperliche Verfassung aus.
Zudem soll durch den Schlemmertag die Motivation erhalten, wenn nicht sogar gesteigert werden. Man hat das Ziel die Diät wieder zwei Wochen durchhalten zu können bis es wieder einen leckeren Schlemmertag gibt. Ohne diesen Schlemmertag hat man keine Zwischenziele die man erreichen kann und verliert schnell die Motivation und Lust an dem ganzen.
Sportnahrung- Engel bietet eine Vielzahl von Ernährungsplänen an, schauen auch Sie heute noch welcher Plan für Sie in Frage kommt und fangen Sie an Ihren Körper zu verändern.

Der natürliche Weg zum Muskelaufbau

Was ist der Unterschied zwischen natürlichem Muskelaufbau und dem Muskelzuwachs durch Anabolika?
Natürlicher Muskelaufbau ist langatmig und fordert viel Geduld und Ehrgeiz. Die Muskeln werden eher langsam aufgebaut und die Form des Körpers ändert sich auch nur sehr schleppend. Ein Grund unerlaubte Mittel zu verzichten ist, dass die Muskeln die man einmal natürlich und langsam aufgebaut hat, auch nur langsam wieder verschwinden, wenn man mit dem Training aufhören sollte. Bei der Einnahme von Anabolika ist das anders, sobald man mit dem Training und der Einnahme der Substanzen aufgehört hat verwschwinden auch die geliebten Muskeln.

Durch gesunde und ausgewogene Ernährung, ein hartes Trainingsprogramm, genügend Erholungsphasen und die richtige Supplementierung kann jeder sein gesetztes Ziel erreichen und sein persönliches Muskelaufbau-Potenzial voll ausschöpfen!

Hier ein paar Tipps wie ihr dem natürlichen Muskelaufbau auf die Sprünge helfen könnt:

Tipp Nummer 1: Richtig Ernähren

Das A und O ist die Ernährung. Das haben schon die Champions der 70′er Jahre erkannt. Ausreichend Protein, Kohlenhydrate und gesunde Fette sind für den Muskelaufbau unerlässlich. Wer sich über einen längeren Zeitraum gesund und ausgewogen ernährt wird mit Sicherheit Muskeln aufbauen. Der Konsum von Fastfood sollte durch Gemüse, Fleisch, Obst, frischen Zutaten… ersetzt werden.

Tipp Nummer 2: Richtige Supplementierung

Wer Muskeln aufbauen möchte sollte sich die positiven Eigenschaften der Supplements zunutze machen. Dafür ist es absolut notwenig den Ernährungsplan zu ergänzen. Beispielsweise mit Protein-Shakes. Morgens eignet sich zum Beispiel ein Protein-Shake mit einer leicht und schnell verdaulichen Proteinquelle – wie dem Whey Protein. Vor und nach dem Training sollte man ebenfalls seinen Körper durch Supplents unterstützen. Zum Thema Pre- und Post -Workout Shake findet ihr hier auf der Internetseite viele Hinweise und Tipps. Von vielen Sportlern werden BCAAS gerne verwendet. Optimal sollte man 10 Gramm vor und nach dem Training zu sich nehmen. ZMA, Maca, GABA, Tribulus sind einige Supplements die den Aufbau von Muskelmasse fördern. Gerne und häufig werden Aminosäuren nach dem Training eingenommen, sie werden schnell absorbiert und stehen dem Körper somit auch sehr schnell zur Verfügung und können zum Muskelaufbau genutzt werden.

Tipp Nummer 3: Ordentlich und hart trainieren

Sportler die das Ziel verfolgen Musklen aufzubauen müssen ordentlich und hart trainieren. Mit Ordentlich ist die Übungsausführung gemeint. Es nützt nichts, schwere Gewichte zu heben wenn die Übung vom Grund auf falsch ist. Im Gegenteil – meist schadet sie dem Körper durch unkorrekte Haltung. An dieser Stelle ist auf jeden Fall der Rat eines Trainers erforderlich, er wird dir die Übung noch einmal zeigen, erklären und evtl. deine Haltung korrigieren. Ein hartes Training sollte immer Ziel sein, ständig wechselnde Trainingseinheiten- und systeme, ständig wechselnde Übungen und ständig wechselnde und steigende Gewichte setzen neue Anreitze um Muskeln aufzubauen. Champions wechseln alle vier bis 6 Wochen ihren Trainingsplan und dass sie damit Erfolg haben sieht man an den mächtigen Musekeln.

Tipp Nummer 4: Genügend Erholungsphasen

Egal wie motiviert man auch ist, seinem Körper sollte man genügend Erholungsphasen geben um sich zu regenerieren. Der Muskelwachstum findet nicht etwa während des Trainings statt, nein nach der Trainingseinheit baut der Körper die zerstörten Muskelzellen wieder neu und verbessert auf. Hört man also nicht auf seinen Körper und gibt man ihm nicht die geforderte Auszeit, dann ist man ständig in einer katabolen also abbauenden Phase. Demnach ist die Erholungsphase nach dem Training genauso wichtig wie das Training selbst. Nach den Prinzipien von Weider sollte jeder Athlet auf seinen Körper hören und ihm die Auszeiten geben die er brauch. Das heißt in der einen Woche kann es passieren dass man fünf mal ins Studio geht in der darauffolgenden Woche aber nur drei mal. Egal was andere darüber sagen oder halten, gönn deinem Körper die nötige Regenerationszeit und er wird es dir mit kräftigen Muskelzuwächsen danken.

Sportnahrung-Engel Ernährungspartner der Rollstuhlbasketballer Immovesta Dolphins Trier

Der Trierer Fitnessfachhandel Sportnahrung-Engel macht sich stark für den professionellen Leistungssport in der Region Trier!
Neben der bereits bestehenden Kooperation als Ernährungspartner mit Basketball-Bundesligist TBB Trier und Fußball-Traditionsverein Eintracht Trier, übernimmt Sportnahrung-Engel ab sofort auch die Rolle als Ernährungspartner für das Team der Immovesta Dolphins Trier.

Der RSC Rollis Trier e.V. wurde 1985 gegründet und hat sich der Förderung des Holzschuhsports verschrieben. Der Verein möchte auch körperlich behinderten Menschen die Möglichkeit geben sich intensiv sportlich betätigen zu können. Hierbei sind verschiedene Sparten entwickelt worden, in denen der Rollstuhlsport durchgeführt werden kann. Insbesondere bietet der RSC Rollis Trier e.V. Basketball und Tischtennis an.

Die Basketballer des RSC Rollis Trier (Immovesta Dolphins Trier) sind bereits seit Jahren erfolgreich. Sie spielen in der ersten Bundesliga und sind dort äußerst beliebt. Insbesondere bei den Fans finden sie sehr hohen Anklang. Die neue Saison der RSC Rollis Trier, die sich Immovesta Dolphins nennen, beginnt am 1. Oktober mit dem ersten Spiel gegen die Köln 99ers.

Hierbei werden Sie intensiv unterstützt durch Sportnahrung Engel, welcher der offizielle Ernährungspartner der Immovesta Dolphins Trier ist. Sportnahrung-Engel unterstützt die Mannschaft der Immovesta Dolphins durch sein intensives Fachwissen aus dem Bereich der Sporternährung und versorgt die Sportler mit den notwendigen Nährstoffen.

Sportnahrung-Engel freut sich sehr, der offizielle Ernährungspartner der Immovesta Dolphins Trier sein zu dürfen und wünscht den Sportlern alles Gute für den Beginn und die Durchführung der neuen Saison in der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga.

Verschiedene Körpertypen im Bodybuilding

Im Bodybuilding ist es wertvoll zu wissen, welchem Körpertyp man angehört. Man kennt im Bodybuilding insgesamt drei verschiedene Körpertypen, die alle verschiedene Strategien zum optimalen Aufbau befolgen sollten!

Die Körpertypen im Bodybuilding werden unterteilt in:

  1. Ektomorph
  2. Mesomorph
  3. Endomorph

Im Grunde weiß jeder um die verschiedenen Körpertypen. Jedem ist der schlacksige und drahtige Athlet bekannt, der kaum an Muskelmasse aufbaut, essen kann soviel er möchte und noch nicht mal an Fett ansetzt! Dieser Körpertyp ist der sogenannte Hardgainer, auch genannt Ektomorph. Der ektomorphe Körpertyp reagiert sehr empfindlich auf Stress und zuviel Training, von daher sollte er auch im Gegensatz zum Mesomorph wesentlich weniger und nicht so hart trainieren!

Das Wissen um die Körpertypen kann im Bodybuilding Gold wert sein! Wenn Sie sich auf die falschen Strategien verlassen, dann laufen Sie regelrecht gegen eine Wand und Ihre Leistungen bleiben im besten Fall auf der Stelle stehen!

Wir kennen im Bodybuilding weiterhin den sogenannten Endomorph, diesen kennt man auch unter dem Begriff des Softgainers. Der Softgainer baut sehr rasch an Körpermasse auf, der Nachteil ist, dass der Softgainer auch schnell an Fett ansetzt. Der Softgainer muss also mit Bedacht an die Ernährungsplanung herangehen, um nicht später unnötig viel Fett angesetzt zu haben, welches dann in einer Diätphase wieder umständlich abgebaut werden muss und im schlimmsten Fall noch einen Muskelverlust nach sich zieht!

Regelrecht gesegnet im Bodybuilding ist der sogenannte Mesomorph. Der Mesomorph vereint alles, was man sich im positiven Sinne nur so vorstellen kann. Er baut in rasanter Geschwindigkeit Muskelmasse auf, im Gegenzug aber nur moderat Fett. Wenn er doch mal Fett angesetzt hat, dann wird er dieses auch schnell wieder los! Der Mesomorph verfügt über eine ausgezeichnete Regeneration und er kann dadurch sehr harte und voluminöse Trainingsprogramme durchziehen, die den Hardgainer hoffnungslos überfordern und im Übertraining landen lassen würden!

Noch bevor Sie mit dem Bodybuilding beginnen, empfehlen wir Ihnen sich Ihres Körpertypes gewiss zu werden und unsere wertvollen Strategien zu verfolgen, um umständliche Umwege im Vornherein zu vermeiden!

Private Krankenversicherung – bringt Sicherheit im Sport

Die gesetzlichen Krankenkassen drehen ständig an der Leistungsschraube. Durch hohe Kosten ist eine Übernahme aller Leistungen nicht mehr möglich. Aus diesen Gründen ist es sinnvoll für Sportler eine private Krankenversicherung oder eine Zusatzversicherung abzuschließen. Ein Krankenversicherung Wechsel bedarf immer einem professionellen Krankenversicherungsvergleich.

Zahnersatz wird immer teurer  und die Übernahme der Zahnarztrechnung immer geringer. Beim Sport besteht ein höheres Risiko einen Zahn zu verlieren. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen in der Regel zwischen 60 und 90% des Zahnersatzes. Sportler leben ernährungsbewusst und nutzen nicht ausschließlich eine schulmedizinische Betreuung. Das bewusste Leben des Sportlers bewegt die Menschen auch mal zum Heilpraktiker zu gehen. Bestimmte Kosten für homöopatische Behandlungen übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen nicht. In der privaten Krankenversicherung lässt diese Leistung im Versicherungsschutz mit einschließen.

Sportunfall und Krankenversicherung Die Absicherung bei m Sportunfall kann mit Zusatzschutz schon umfassend abgesichert werden. Die Fahrtkosten ins gewünschte Krankenhaus sind in den Privaten mit versichert. Die gesetzliche zahlt nur für die Fahrt ins nächstgelegene Krankenhaus. Wer seinen Arzt, sein Krankenhaus und weitere wichtige Behandlungsmethoden wünscht, sollte sich durch einen Krankenversicherung Vergleich informieren. Mit Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung kann man nach einem Sportunfall einfach besser genesen.

Barbara Petridou – NEU im Team Sportnahrung-Engel

Neu im Team Sportnahrung-Engel – Barbara Petridou (Frauen Bodybuilding)

Barbara Petridou ist eine bekannte und beliebte Bodybuilderin aus der deutschen Frauen Bodybuilding Szene. Frauenbodybuilding begann bereits in den siebziger Jahren und hat seinen Ursprung in den USA. Seit den siebziger Jahren dürfen auch Frauen bei Bodybuildingwettkämpfen teilnehmen. Bereits 1980 begann der erste Mrs. Olympia Wettkampf. Obwohl Frauen Bodybuilding in den neunziger Jahren noch äußerst populär war, fehlt es momentan an einer dominierenden Sportlerinnen aus dieser Szene in Deutschland.

Diesen Bereich möchte nunmehr langfristig Barbara Petridou aus dem Team Sportnahrung-Engel einnehmen. Die Sportlerin, die 1977 in Schorndorf geboren wurde und ein Wettkampfgewicht von 50 kg bei einer Körpergröße von 158 cm hat, hatte bereits in ihren ersten Wettkampfjahr 2009 diverse top Platzierungen erreicht.

Darunter fallen:

2009 Rhein-Neckar-Pokal, Frauen-Figur-Klasse, 1. Platz
2009 IFBB Int. Hessische Meisterschaft, Frauen-Figurklasse, 1. Platz
2009 IFBB Int. Deutsche-Meisterschaft, Frauen-Figur-Klasse, 8. Platz

Im Wettkampfjahr 2010 konnte Barbara ihre Leistung nochmals steigern:

2010 Donau Cup 1. Platz
2010 IFBB Int. Deutsche-Meisterschaft, 3. Platz

Barbara Petridou hatte sehr lange überlegt an Wettkämpfen teilzunehmen, obwohl sie schon immer an solchen starten wollte. Einer der Gründe, warum Sie tatsächlich am Schluss teilgenommen hat, liegt darin, dass sie häufig ihren damaligen Freund zu Wettkämpfen begleitet hat und sich letztlich dachte, dass sie selbst antreten sollte.

Vor ihren ersten Wettkämpfen musste sie selber auch den strengen Fitness Diätplan für Frauen einhalten, hatte allerdings damit prinzipiell keine Probleme. Während der Diät hat sie sich hauptsächlich von Reis und Pute ernährt.

Das Training von Barbara Petridou wurde grundsätzlich von ihren damaligen Freund zusammengestellt. Hierunter fällt auch der Ernährungsplan. Wichtig war es, dass sämtliche Muskeln durchgängig trainiert wurden und somit ständige Bewegung herrschte. Trotz der großartigen Vorbereitung war sie vor ihren ersten Wettkämpfen doch leicht aufgeregt.

Barbara Petridou ist daher eine sehr ehrgeizige und aufstrebende Bodybuilderin im Frauen Bodybuildingbereich. Ihr tägliches Training absolviert sie um Smash Fitness in Schorndorf.

Somit wird das Team Sportnahrung-Engel um eine äußerst sympatische und talentierte Sportlerin bereichert. Wir wünschen Barbara schon jetzt eine erfolgreiche Wettkampfsaison 2011 und werden selbstverständlich weiter über Barbara berichten.

Unterschied Hardgainer und Softgainer

Unterschied Hardgainer zu Softgainer

In  Fachzeitschriften, im Internet und in Büchern die sich mit Bodybuilding befassen, liest man häufig die Begriffe Hardgainer und Softgainer. Viele Sportler, insbesondere Anfänger, wissen mit diesen Begriffen entweder gar nichts anzufangen oder kennen nur den Begriff des Hardgainers. Oftmals hört man im Fitness Studio auch immer wieder die viel diskutierte Frage: “Bin ich Hardgainer ?”

Damit diese Begriffe nunmehr adäquat eingesetzt werden können, werden Sie im Folgenden erläutert:

Hardgainer sind Personen die Probleme damit haben ihre Muskelmasse aufzubauen. Dies liegt bei Hardgainer regelmäßig daran, dass sie einen äußerst hohen Stoffwechsel haben und dadurch die eingenommenen Kalorien entweder bereits durch die tägliche Arbeit, spätestens aber durch das Training verbrennen.

Das Problem hierbei liegt darin, dass zur Bildung von Muskelmasse ein gewisses Maß an Kalorien benötigt wird. Es ist somit erforderlich, dass nach dem Training nicht nur Proteine vorhanden sind, sondern auch Kalorien, die die Muskelmasse bilden können. Hardgainer haben somit das Problem, dass keinerlei überschüssige Kalorien vorhanden sind, mit denen Muskelmasse aufgebaut werden kann.

Softgainer auf der anderen Seite haben genau das umgekehrte Problem. Der Stoffwechsel bei Softgainern ist regelmäßig der Art verlangsamt, dass sie ein viel zu hohes Maß an Kalorien aufbauen. Softgainer haben zwar keine Probleme damit Muskelmasse zu produzieren, Sie haben allerdings letztlich das Problem, dass sie überschüssiges Körperfett einlagern und somit die Gesamtfettmasse stark erhöht wird. Insbesondere bei der Einnahme von Nahrung hat dies zur Folge, dass der Softgainer überschüssige Kalorien ansammelt, welche direkt in Fett umgewandelt werden, da sie nicht durch die tägliche Arbeit verbraucht werden.

Regelmäßig ist der Stoffwechsel vom Hardgainer als auch vom Softgainer erblich bedingt. Nur in wenigen Fällen ist es möglich, dass der Stoffwechsel krankheitsbedingt verhindert wird. Aber auch Stress kann durchaus eine Ursache für den bestimmten Stoffwechseltyp sein.

Damit sowohl der Hardgainer als auch der Softgainer letztlich zu ihrem angepassten und gewünschten Trainingsziel kommen, sind von beiden Stoffwechseltypen bestimmte Regeln bezüglich der Ernährung und des Trainings einzuhalten.

Der Hardgainer sollte in seine Ernährung kalorienreiche Nahrung einbeziehen. Dies bedeutet, dass die Einnahme von Weight Gainern für den Hardgainer verpflichtend sein sollte. Weight Gainer haben ein äußerst hohes Maß an Kalorien und Proteine. Die Kalorienanzahl der Art hoch, dass der Hardgainer sie nicht durch die tägliche Arbeit und das Training verbrennen kann. Dies bedeutet, dass er auch nach einem intensiven Training noch ausreichend Kalorien zur Verfügung hat, die sodann zum Aufbau von Muskelmasse verwendet werden können. Die ebenfalls enthaltenen Proteine unterstützen selbstverständlich diesen Vorgang.

Im Bereich des Trainings gelten für einen Hardgainer Trainingsplan ebenfalls Besonderheiten. Im Gegensatz zu regulären Sportlern muss das Training des Hardgainers auf ein Minimum reduziert werden. Dies bedeutet, dass er zwar regelmäßig, allerdings mit Trainingspausen trainieren sollte. Ein Hardgainer wird kurze und schnelle Übungen durchführen und dazwischen ausreichend Pausen einlegen. Dadurch wird gewährleistet, dass nach dem Training ausreichend Kalorien vorhanden sind. Zwischen den Trainingstagen sollte eine angepasste Ruhezeit liegen.

Der Softgainer auf der anderen Seite hat nicht das Problem Muskelmasse und Kraft anzusammeln, sondern muss darauf achten die angesammelten Kalorien nicht in Fett umzuwandeln. Hierzu eignet sich eine besondere Ernährungsweise. Der Softgainer sollte darauf achten, sich regelmäßig sehr kalorienarm zu ernähren. Hierzu eignen sich Fatburner und Lowcarb Produkte. Der Softgainer wird somit daran gehindert eine übermäßig hohe Kalorienanzahl zu sich zu nehmen.

Im Trainingsbereich sollte der Softgainer darauf achten, dass das Training sehr häufig stattfindet und bei Bedarf noch mit Ausdauertraining versehen wird. Im Gegensatz zum Hardgainer sollte der Softgainer weniger Pausen durchführen und somit das Training intensivieren. Dies ist deshalb nötig, da der Softgainer sehr leicht Körperfett eingelagert.

Beide Trainingstypen haben es mit unter schwieriger als normale Sportler, können allerdings bei angepasste Ernährungs- und Trainingsweise ebenfalls großartige Ergebnisse erzielen.

Insbesondere Hardgainer haben den Vorteil, dass sie insgesamt weniger Fett einlagern und somit die Konzentration auf das Krafttraining bringen können.

In jedem Fall wird von beiden Trainingstypen ein hohes Maß an Disziplin gefordert, damit die Trainingsziele erreicht werden.

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