Archiv für die Kategorie „Ernährung“
Fettreicher Leben und Körperfett abbauen.
Ja es klingt unlogisch, wie soll man fettreich leben und gleichzeitig Körperfett abbauen und eine oft gestellte Frage ist doch: „Wird man nicht fett wenn man Fett zu sich nimmt“?! Sportnahrung- Engel klärt euch über dieses oft falsch verstandene Thema auf und lüftet alle Geheimnisse, damit ihr in Zukunft wisst was Sache ist und vor allem was ihr essen könnt ohne Fett zu werden.
Zu Anfang des Artikels erkläre ich euch erst einmal welche Positiven Eigenschaften das Fett so mit sich bringt. Fett ist unter anderem ein absoluter Energiespender, Fett wird als Bausubstanz für Körperzellen verwendet, es transportiert die Vitamine A, D, E, und K und es ist ein Lieferant von Fettsäuren.
Fett liefert doppelt so viele Kcal als Kohlenhydrate oder Eiweiß, so liefert zum Beispiel ein Gramm Fett 38 kJ (9,3 kcal). Fett bietet somit die höchste Energiequelle und kann daher zu Recht als Energiebombe bezeichnet werden. Wer abnehmen möchte und seinen Fettkonsum reduzieren will hat oft das Problem, dass manche Nahrungsmittel versteckte Fette enthalten. Nicht immer sind die Nährstoffangaben der Hersteller auf den Verpackungen zu finden. Was also tun? Im ersten Schritt kann auf „sichtbares“ Fett verzichtet werden, bzw. dieses minimiert werden. Ich spreche hier von Ölen, Fetten, Butter oder Margarine. Doch auch in anderen Nahrungsmitteln steckt oft Fett und das in nicht niedriger Menge. In 85 Gramm Salami stecken etwa 40 Gramm Fett, genauso viel Fett enthalten etwa 100 Gramm Chips oder 40 kg Kartoffeln. Man muss kein Nahrungsmittelexperte zu sein um den enormen Unterschied feststellen zu können.
Doch was bewirken die Fette eigentlich in unserem Körper? Es ist im Grunde genommen ganz normal dass in unserem Blut ein gewisser Fettanteil besteht. Nimmt man nun zu viele Nahrungsfette auf, so steigen in der Regel zwei Blutfettarten, zum einen die Triglyzeride und zum anderen das Cholesterin. Die Triglyzeride steigen dann an wenn man zu viele fettreiche Mahlzeiten zu sich genommen hat. Eine weitere Möglichkeit, dass die Triglyzeride ansteigen ist der übermäßige Konsum von Süßigkeiten und Alkohol. Cholesterin hingegen findet sich im Blut wenn vermehrt Cholesterinartige Lebensmittel konsumiert werden. Solche Nahrungsmittel enthalten überwiegend gesättigte Fettsäuren. Triglyzeride und Cholesterin werden von verschiednen Proteinkügelchen – Lipoproteinen transportiert. Es gibt mehrere Lipoproteinarten die sich in ihren Eigenschaften deutlich unterscheiden. Manche transportieren mehr Triglyzeride, manche mehr Cholesterin (LDL) oder oder oder….
Das LDL wiederum kann die Gefäße schädigen und zu Herz und Kreislaufproblemen führen, da es das Cholesterin in den Arterienwänden ablagert. Das HDL wirkt dagegen Gefäß schonend. Das HDL hilft das Cholesterin aus den Arterien bzw. den Gefäßen zu entfernen und transportiert es zum Abbau in die Leber. Das HDL wird deshalb auch „gutes Cholesterin“ genannt.
Wenn wir uns das Vorgehen der HDL genau überlegen, können wir also durch unsere Ernährung die Blutfettwerte steuern bzw. manipulieren. Sportnahrung- Engel zeigt euch hier einige Beispiele wie man den HDL – Spiegel steigen und den LDL- Spiegel fallen lässt:
- Auf den Cholesteringehalt (gesättigte Fettsäuren) achten und wenn möglich vermeiden.
- Vorwiegend Pflanzenöle verwenden (Dinkel-, Sonnenblumen-, Maiskeim-, und Sojaöl).
- Reduzieren von fettreichen Fleisch, Wurst, Käse, und andere fettreiche Lebensmittel.
- Ballaststoffreiche Lebensmittel verzehren.
- Bewegung und Sport treiben
- Bei dem Trainingsziel Muskelaufbau auf Alkohol und Rauchen verzichten
Fazit: „Schlechte“ Fette sind wahrscheinlich in den wenigsten Fällen komplett zu vermeiden. Es gilt sich an eine ausgewogene Ernährung zu halten und überwiegend die „LDL- Fette“ also die „guten Fette“ zu sich zu nehmen. Sportnahrung- Engel bietet in diesem Bereich gerne seine Hilfe an und ergänzt eure jetzige Ernährung mit tollen Ernährungsplänen von Profis und leckeren Rezepten. Des Weiteren kann Sportnahrung- Engel euch mit den besten Supplements aus dem Markt versorgen, dazu zählen auch Diätprodukte wie Beispielsweise Freys Kochspray oder Omega 3 Kapseln die euren Fettstoffwechsel positiv beeinflussen.
Muskelaufbau für Vegetarier – Mit unserem Leitfaden endlich möglich!!!
In unserem neuen Artikel “Muskelaufbau für Vegetarier und Veganer kein Problem” präsentieren wir Ihnen einen einzigartigen Leitfaden, mit dem Sie alle Defizite, die eine vegetarische Ernährung nach sich zieht, ohne große Hindernisse durch hochmoderne Supplemente umgehen können!
Inzwischen gibt es immer mehr Vegetarier, die Gründe können sehr verschieden sein, von der reinen Ethik bis hin zum Verzicht aus geschmacklichen Gründen! Eine vegetarische Ernährungsweise führt fast automatisch zu gewissen Defiziten in der Nährstoffversorgung, so kommen z.B. einige Mineralstoffe, wie Eisen, in der Ernährung häufig zu kurz!
Die Wertigkeit des pflanzlichen Proteins hält sich auch sehr stark in Grenzen, von daher empfehlen wir z.B. die Ergänzung mit einem hochwirksamen und starken Soja-Protein Isolat! Das Soja-Protein gehört zu den schnellsten, vollständigsten und wertvollsten pflanzlichen Eiweißen auf dem gesamten Markt! Der große Vorteil am Soja-Protein ist weiterhin, dass es neben den positiven Einflüssen auf die Gesundheit auch für Veganer geeignet ist!
Mit den richtigen Strategien, der richtigen Ernährung und vor allen Dingen der richtigen Supplementierung kann der Vegetarier einiges aus seinem Training und seinem Muskelaufbau herausholen. Die hochpotenten heute erhältlichen Supplemente können das Fleisch regelrecht “nachahmen”!
Der Vegetarier muss natürlich wesentlich mehr darauf achten, den Mangel an Stoffen, wie z.B. Creatin, Carnitin, Vitamin B12 und Eisen auszugleichen. Bei einer ausgewogenen fleischhaltigen Ernährung ist man gerade mit diesen Stoffen wesentlich besser versorgt!
Die allgemeine Meinung, dass ein Muskelaufbau für Vegetarier fast überhaupt nicht möglich sei, und dieser immer blass und abgemagert herumlaufen, wird in diesem Artikel gänzlich revidiert! Diese Meinung ist natürlich zum Teil richtig, dieser Zustand tritt nämlich genau dann ein, wenn der Vegetarier sich rein pflanzlich ernährt und dadurch nur minderwertige und unvollständige Proteinquellen zu sich nimmt. Weiterhin fehlen die Nährstoffe, wie z.B. Eisen, die für eine gesunde Gesichtsfarbe sorgen. Durch eine ausgewogenere Ernährung (die auch für den Vegetarier möglich ist) und eine zielgerichtete Supplementierung braucht der Vegetarier sich jedoch vor diesem Zustand nicht mehr zu fürchten!
Fettfrei Muskeln aufbauen – Der Guide von Sportnahrung-Engel!
Wie können Sie “Fettfrei Muskeln aufbauen“? Ist dies überhaupt möglich oder gibt es hier Einschränkungen? In diesem Artikel präsentiert Ihnen das Team Sportnahrung-Engel einen fundierten Ratgeber, der die Materie genauer unter die Lupe nimmt, meist bekommt man sonst nur eine definitive Antwort und bleibt weiterhin verunsichert zurück…
Der fettfreie Aufbau von massiver Muskelmasse ist inzwischen in aller Munde. Sie sollten genügend Eiweiss und Aminosäuren zu sich nehmen und natürlich auch Ihren Kalorienbedarf genauestens decken, weiterhin sollte die Zufuhr an Kohlenhydraten niedrig gehalten werden, um nicht zuviel Fett aufzubauen, das wars schon, hört sich nach einer sehr einfachen Sache an…
…so oder so ähnlich ist die landläufige Meinung zum fettfreien Aufbau. Ehrlicherweise muss man jedoch sagen, dass es so einfach nicht gesehen werden kann, denn die gesamte Thematik gestaltet sich durchaus komplexer. Es ist erstmal die Frage, wer überhaupt fettfrei Muskeln aufbauen möchte. Einem Softgainer dürfte es evtl. leichter fallen als einem Hardgainer, wenn dieser die Ernährung wirklich genauestens unter die Lupe nehmen würde. Ein Hardgainer sollte eher darauf bedacht sein, überhaupt mal Masse aufzubauen, ehe dieser überhaupt über einen fettfreien Aufbau nachdenkt. Den meisten Hardgainern fällt es so schon viel zu schwer Muskeln aufzubauen, damit würden sie sich nur einen weiteren Stolperstein auf dem Weg auferlegen.
Von der reinen Theorie her ist ein fettfreier Aufbau durchaus möglich. Um dies zu verwirklichen, muss jedoch alles stimmen. Von der perfekten Kalorienzufuhr, Nährstoffzufuhr bis hin zum perfekten Training. Hier muss wirklich alles Hand in Hand gehen, um nicht schlimmstenfalls einfach nur auf der Stelle zu treten.
Wir vom Team Sportnahrung-Engel empfehlen unseren Kunden von daher eine neuartige Variante, die sehr individuell gestaltet werden kann. Sie stellt eine Mischung aus der extremen Massephase und dem sonstigen fettfreien Muskelaufbau dar. Mit dieser Variante stellen Sie sehr schnell Ihren persönlichen Kalorienbedarf fest, Sie bauen Muskelmasse auf, ohne gleichzeitig zu viel an Fett zuzulegen!
Die wichtigsten Nahrungsmittel für den Bodybuilder!
Brandneu im Fitness-Shop Sportnahrung-Engel finden Sie ab sofort den Artikel “Die 10 wichtigsten Nahrungsmittel für Bodybuilder“! In diesem Artikel wird Ihnen einerseits nähergebracht, woraus unsere Nahrung überhaupt besteht, außerdem haben wir die in unseren Augen wichtigsten Lebensmittel für den Aufbau genauer unter die Lupe genommen, aus denen Sie sich auch gerne Ihren individuellen Ernährungsplan zusammenstellen können!
Die Nahrung spielt im Bodybuilding eine enorme Schlüsselrolle. Sie können noch so hart trainieren und auch ausreichend mit Eiweiss supplementieren, wenn die Ernährung nicht passt, dann werden Ihre Erfolge sehr stark eingeschränkt oder im schlimmsten Fall sogar zunichte gemacht!
Unsere Ernährung besteht aus den Hauptnährstoffen (Makronährstoffen) Fette, Kohlenhydrate und Protein (Eiweiss). Jeder dieser 3 Komponenten erfüllt eine Schlüsselrolle. Die Zufuhr von Protein und Fetten ist sogar essenziell, also unbedingt notwendig. Ohne diese Nährstoffe kann der Körper nicht leben. Auf Kohlenhydrate kann der Körper weitesgehend verzichten, da er sich diese in Diätphasen bzw. Notphasen auch selbst produzieren kann, in Form sogenannter “Ketonkörper”. Trotzdem sollte in der Aufbauphase auch mit Kohlenhydraten nicht gegeizt werden, denn das schlimmste, was Ihnen passieren kann ist, dass Sie aufgrund einer mangelnden Energiezufuhr einfach auf der Stelle treten!
Die Fette erfüllen wichtige Funktionen im gesamten Stoffwechsel, sie sind am Aufbau von wichtigen Hormonen (z.B. Testosteron) beteiligt, außerdem helfen Sie auch beim Zellaufbau!
Die Wirkung von Protein dürfte jedem Sportler bekannt sein. Protein wird benötigt um den Aufbau von jeglichem Körpergewebe voranzutreiben. Die ordnungsgemäße Zufuhr von genügend Protein (2-3g pro KG Körpergewicht in der Aufbauphase) sollte also jedem Athleten am Herzen liegen!
Unsere Top 10 der wichtigsten Nahrungsmittel für Bodybuilder:
1) Haferflocken
2) Fleisch
3) Reis
4) Eier
5) Fisch
6) Gemüse
7) Obst
8 ) Milch & Milchprodukte
9) Öle und Fette
10) Wasser
Lassen Sie sich die wichtigen Informationen in diesem Artikel nicht entgehen! Umgesetzes Wissen ist das A und O im Bodybuilding, um auf lange Sicht Erfolg zu haben! Mit unserem gesammelten Wissen können Sie sich zudem lästige Umwege über Versuch & Irrtum sparen und direkt an der richtigen Stelle ansetzen!
Eiweiss-Diät – Der Stoffwechselturbo zum Fettabbau
Wenn Sie Ihren überflüssigen Fettpolstern endgültig den Kampf ansagen wollen, noch eine definierte Sommerfigur wünschen aber noch nicht die richtige Diätform gefunden haben, dann probieren Sie doch unbedingt mal unser erfolgreiche Eiweiss-Diät
Die Eiweiss-Diät gehört zu den sogenannten Low-Carb Diäten, kurz gesagt wird hier im Gegensatz zur Low-Fat Diät nicht auf Fette verzichtet, sondern bewusst auf Kohlenhydrate! Vor noch nicht allzu langer Zeit gab es lediglich die bekannten Diäten, in denen sowohl das Fett als auch das Eiweiss teilweise auf ein ungesundes Minimum reduziert wurden, so gesehen falsch umgesetzte Low-Fat Diäten! Im Nachhinein nicht verwunderlich waren die meisten Leute mit dieser Form der Diät im Vergleich zur Low-Carb Diät überhaupt nicht zufrieden, sie bremst den Stoffwechsel massiv aus und provoziert regelrecht den gefürchteten Jojo-Effekt!
Unsere Eiweiss-Diät geht an dieser Stelle ganz anders vor. Sie reduziert die Kohlenhydrate und hält das Eiweiss und das Fett weit oben. Das Ganze geschieht natürlich aus einem guten Grund! Eiweiss und Fett sind regelrecht unterschätzte Fatburner, während die Kohlenhydrate unnötig den Stoffwechsel ausbremsen und im Gegenzug sogar dick machen können, da der Insulinspiegel um ein vielfaches ansteigt!
Die Eiweiss-Diät hingegen bietet direkt eine ganze Fülle an großen Vorteilen:
- Der Stoffwechsel wird durch die Zufuhr von viel Eiweiss hoch gehalten
- Die Muskulatur wird durch die hohe Eiweisszufuhr geschont
- Die Heißhungerattacken werden durch die fehlenden Blutzuckerschwankungen massiv reduziert
- Die Hormonwerte werden durch die hohe Fettzufuhr stabilisiert (besonders Testosteron!)
- Die Blutwerte können sich durch den Verzicht auf Kohlenhydrate normalisieren bzw. sogar bessern, hiervon ist insbesondere der Cholesterinspiegel betroffen
Wie Sie sehen bietet die Eiweiss-Diät einige erhebliche Vorteile gegenüber einer fettreduzierten Diät! In unserem Beispielplan finden Sie zwei Tagespläne für einen 80kg Bodybuilder. Diese Pläne können Sie natürlich entsprechend Ihres Stoffwechsels anpassen, um optimale Erfolge zu gewährleisten. Bewährt haben sich bei der Kontrolle die Kombination aus dem Spiegelbild, regelmäßiger Gewichtskontrolle und einem Ernährungstagebuch, um die Kalorienmenge und die Nährstoffverteilung zu kontrollieren!
Ernährung zum Masseaufbau für Bodybuilder
Ohne ein fundiertes Wissen über eine bodybuildinggerechte Ernährung und Lebensweise wird es vielen Athleten und Neueinsteigern schwer fallen qualitative Körpermasse bzw. harte Muskelmasse aufzubauen. In unserem Beispiel erfahren Sie mehr zur Ernährung zum Masseaufbau für Bodybuilder! Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Ernährung gestalten müssen, um optimale Erfolge in puncto Muskelaufbau zu garantieren!
In unserem Ernährungsplan lernen Sie einen Beispieltag in der Off-Season des erfolgreichen Bodybuilders Clarence de Vis kennen. Clarence legt auch in der Off-Season höchsten Wert auf eine gute und hochwertige Ernährung, er ist halt mit Leib und Seele Bodybuilder, das sieht und spürt jeder, der ihm einmal live begegnet ist!
Clarence de Vis kennt keine sogenannten Wunder- bzw. Zaubermittel. Was für Clarence zählt sind die ewig geltenden aber wichtigen Basics im Bodybuilding, knallhartes Training, eine angepasste Vitalstoff- und eiweißreiche Ernährung und viel Herzblut! Neben dem Training darf natürlich auch die Regeneration nicht zu kurz kommen, Sie sollten der Erholung den gleichen Stellenwert einräumen wie dem harten Training, den diese beiden Eckpfeiler bedingen sich gegenseitig!
Wenn Sie Muskelmasse aufbauen möchten, dann ist in erster Linie eins wichtig: Ein sogenannter Kalorienüberschuss!
Ein Kalorienüberschuss ist dann erreicht, wenn Sie am Ende des Tages mehr Kalorien aufgenommen haben, als Ihr Stoffwechsel verbraucht. Dieser Überschuss muss noch nicht mal so groß gewählt werden, er sollte aber in jedem Fall jeden Tag erreicht werden, um den Muskelaufbau dauerhaft sicherzustellen. Nichts boykottiert den Muskelaufbau mehr als das Fehlen an Nährstoffen. Da kann das Training noch so hart sein und Sie können Supplemente nehmen, soviele Sie möchten, der Kalorienüberschuss muss gewährleistet werden!
Neben dem Kalorienüberschuss ist es weiterhin unabdingbar, dass Sie genügend Eiweiß zum Aufbau zu sich nehmen. Eiweiß dient sogesehen als Baustoff für neue Muskeln! Für den Hobbysportler empfehlen sich zum ordentlichen Aufbau ca. 2-3g hochwertiges Eiweiß pro KG Körpergewicht am Tag. Hier sollten Sie auf hochwertige Nahrung und Nahrungsergänzungen zurückgreifen, die Sie z.B. bei uns im Eiweiss-Shop erwerben können!
Spezieller Diätplan für Frauen (Fitnessdiät)
Sie finden jetzt brandneu bei uns auf Sportnahrung-Engel einen speziellen Fitness Diätplan für Frauen, der uns freundlicherweise von Barbara Petridou, der deutschen Meisterin der Fitnessfrauen IFBB 2011 zur Verfügung gestellt wurde!
Barbara Petridou setzt in Ihrer Diätphase auf eine sogenannte Low-Fat-Ernährung. Dies bedeutet, dass Barbara Petridou in dieser Phase nur maximal 30g Fett am Tag zu sich nimmt. Im Gegensatz zur Low-Carb Diät werden die Kohlenhydrate höher gehalten! Die Frage ob man eine Low-Carb oder Low-Fat Diät durchführen sollte, kann man nur für sich persönlich beantworten, in dem man beide Diätformen ausprobiert hat. Während die erste Athletin bessere Erfolge mit Low-Fat verzeichet, kann dies bei Athletin B) schon ganz anders aussehen!
Barbara Petridou beginnt Ihre Diät mit ca. 21 % Körperfett, während der 3-4 monatigen Phase reduziert sie diesen auf ca. 11 % Körperfett. Möglich wird dies durch die angepasste Ernährung, ein Krafttraining zum Muskelerhalt und bis zu 5 Cardioeinheiten in der Woche! Barbara Petridou rät jedoch jedem Athleten vorsichtig mit dem Cardiotraining umzugehen, da dieses schnell ins Übertraining führen kann, damit hätten Sie im Endeffekt nichts gewonnen! Es ist besser nur 2-3 Cardioeinheiten durchzuführen ohne überzutrainieren. Sie sollten während der Diätphase unbedingt auf Ihr Körpergefühl hören, da die Leistungsfähigkeit während dieser harten Phase doch enorm nachlässt!
Barbara Petridou schwört auf einen sogenannten “Schummeltag”. Dieser Schummeltag liefert gleich mehrere Vorteile, der Stoffwechsel wird nochmal ordentlich aufgeheizt und die Psyche wird enorm beruhigt. Wichtig ist, dass Sie danach wieder in Ihren gewohnten Rhythmus zurückkehren und das Sie es auch an dem Schummeltag nicht übertreiben! Dieser Tag sollte dazu dienen etwas über die Stränge zu schlagen!
Wann immer Heißhunger-Attack auftreten hat Barbara Petridou einen Geheimtipp für alle Athletinnen:
Barbara Petridou wehrt sich gegen hartnäckige Heißhungerattack, indem Sie sich einen Shake aus frischen Himbeeren und Eiweiß zubereitet. Dieser Shake sollte mit sehr wenig Wasser angerührt werden, damit er schön dickflüssig ist. Dieser Shake sättigt und schmeckt wie ein super leckeres Dessert!
Effektive Aminosäuren zur Fettverbrennung
Es gibt viele Aminosäuren, die beim Abbau von Körperfett behilflich sein können. Eine dieser Aminosäuren ist die Aminosäure L-Carnitin! L-Carnitin hilft mittels einer sogenannten “Fett-Carrier-Funktion” das Körperfett zu den Mitochondrien der Muskelzellen zu transportieren. Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen.
In Verbindung mit Ausdauertraining funktioniert dieses Zusammenspiel besonders effektiv und gut!
Der Körper stellt sich auch selbst Carnitin her und auch in der Nahrung, besonders im Fleisch, ist Carnitin enthalten, um aber einen maximalen Nutzen aus dieser Aminosäure zu ziehen, ist es nötig, diese in Form einer Ernährungsergänzung zuzuführen!
Mit der normalen Ernährung führt man dem Körper ca. 100-200mg L-Carnitin zu, mittels der Nahrungsergänzung kann man die zugeführte Menge auf effektive 1-3g erhöhen!
Weitere effektive Aminosäuren in der Diät sind die Aminosäuren, L-Glutamin, Tryptophin, Taurin, Tyrosin und auch die BCAA-Aminosäuren.
Jede dieser einzelnen Aminosäuren erfüllt besondere Funktionen. Diese Funktionen können die Aminosäuren aber nur ausspielen, wenn diese isoliert zugeführt werden.
Wenn man volle bzw. ganze Proteine in Form von z.B. Fleisch oder auch Nahrungsergänzungen (z.B. Proteinpulver) zuführt, dann erscheinen die Aminosäuren immer ausgewogen im Blutkreislauf! Dies ist sehr sinnvoll für Aufbauprozesse, aber weniger sinnvoll, wenn man die isolierten Wirkungen einer Aminosäure nutzen möchte!
Um die maximale Wirkung einer einzelnen bzw. eines Aminosäuren-Komplexes zu nutzen, müssen mehrere Faktoren erfüllt werden! Der Magen sollte möglichst nüchtern sein, damit die einzelnen Aminosäuren den Magen isoliert passieren können (und diese auch isoliert im Blutkreislauf ankommen)!
Außerdem sollte die spezielle Aminosäure in ihrer entsprechenden Dosierung eingenommen werden um einen maximalen Nutzen zu bringen!
So bewirken z.B. 5-10g einzeln eingenomme BCAA-Aminosäuren eine ganze Reihe an positiven Auswirkungen auf den Körper. Die Fettverbrennung wird gesteigert, die Muskulatur wird durch den antikatabolen Effekt geschützt, Muskelaufbauprozesse werden eingeleitet und die mentale Leistung gesteigert!
Wird aber die gleiche Menge an BCAA´s über ganze Proteine zugeführt, dann erfüllen diese längst nicht die gleiche Wirkung, von daher macht eine isolierte Zufuhr der Aminosäuren sehr viel Sinn!
Spezial-Low-Carb Diät – Die Anabole Diät
Bei der anabolen Diät handelt es sich um eine besonders effektive Low-Carb-Diät. Während einer Low-Carb-Diät werden, wie der Name schon sagt, kaum Kohlenhydrate verzehrt. Durch den Verzicht auf die Kohlenhydrate bleibt der Insulinspiegel ständig im unteren Bereich. Dies verhindert effektiv eine Fetteinlagerung. Werden Kohlenhydrate und Fette zusammen verzehrt, wird die Fetteinlagerung massiv begünstigt. Dies kommt dadurch zum Tragen, dass Insulin ein Transporthormon darstellt. Nach dem Training stellt dies ein Segen dar, z.B. im Post-Workout-Shake. Dadurch werden die wertvollen Baustoffe sofort zur Muskulatur befördert und dienen dadurch der Speicherauffüllung, der schnellen Regeneration und dem Muskelaufbau! Zuviel Insulin zur falschen Zeit bewirkt aber genau das Gegenteil, die Fettverbrennung wird verlangsamt und gleichzeitig die Einlagerung von Körperfett begünstigt, ein ganz schlechter Deal!
Wenn Sie eine Anabole-Diät durchführen möchten, dann probieren Sie doch mal den Ernährungsplan auf unserer Shopseite aus!
Der Vorteil der anabolen Diät bzw. einer Low-Carb Diät ist, dass die Kohlenhydrate fast gänzlich fehlen. Unser Gehirn benötigt die Kohlenhydrate jedoch als Brennstoff. Bleiben diese nun aus und die Speicher in der Leber sind entleert (das dauert ca. 1-3 Tage), dann muss der Körper sich eine andere Strategie überlegen um zu überleben.
Unser Körper kann sich, wie wir wissen auf viele Situationen einstellen. Er reagiert nun, in dem er die Fettpolster angreift und daraus sogenannte “Keton-Körper” bildet. Diese Keton-Körper dienen sozusagen als Ersatz für die Kohlenhydrate, die unser Gehirn sonst braucht um seinen Energiebedarf zu decken.
Hier haben wir auch schon den größten Vorteil dieser Diätform. Wenn der Körper ständig genug Kohlenhydrate von uns geliefert bekommt, hat dieser kein Grund Fett abzubauen, dies ist noch ein Überbleibsel der Evolution, aus Zeiten in denen es uns nicht so gut ging. Das Fett diente als tatsächlicher Speicher im Überlebenskampf. Mit der Low-Carb Diät simulieren wir dem Körper einen Notstand und zwingen ihn, unser hartnäckiges und widerspenstiges Fett anzugreifen!
Unterschied Hardgainer und Softgainer
Unterschied Hardgainer zu Softgainer
In Fachzeitschriften, im Internet und in Büchern die sich mit Bodybuilding befassen, liest man häufig die Begriffe Hardgainer und Softgainer. Viele Sportler, insbesondere Anfänger, wissen mit diesen Begriffen entweder gar nichts anzufangen oder kennen nur den Begriff des Hardgainers. Oftmals hört man im Fitness Studio auch immer wieder die viel diskutierte Frage: “Bin ich Hardgainer ?”
Damit diese Begriffe nunmehr adäquat eingesetzt werden können, werden Sie im Folgenden erläutert:
Hardgainer sind Personen die Probleme damit haben ihre Muskelmasse aufzubauen. Dies liegt bei Hardgainer regelmäßig daran, dass sie einen äußerst hohen Stoffwechsel haben und dadurch die eingenommenen Kalorien entweder bereits durch die tägliche Arbeit, spätestens aber durch das Training verbrennen.
Das Problem hierbei liegt darin, dass zur Bildung von Muskelmasse ein gewisses Maß an Kalorien benötigt wird. Es ist somit erforderlich, dass nach dem Training nicht nur Proteine vorhanden sind, sondern auch Kalorien, die die Muskelmasse bilden können. Hardgainer haben somit das Problem, dass keinerlei überschüssige Kalorien vorhanden sind, mit denen Muskelmasse aufgebaut werden kann.
Softgainer auf der anderen Seite haben genau das umgekehrte Problem. Der Stoffwechsel bei Softgainern ist regelmäßig der Art verlangsamt, dass sie ein viel zu hohes Maß an Kalorien aufbauen. Softgainer haben zwar keine Probleme damit Muskelmasse zu produzieren, Sie haben allerdings letztlich das Problem, dass sie überschüssiges Körperfett einlagern und somit die Gesamtfettmasse stark erhöht wird. Insbesondere bei der Einnahme von Nahrung hat dies zur Folge, dass der Softgainer überschüssige Kalorien ansammelt, welche direkt in Fett umgewandelt werden, da sie nicht durch die tägliche Arbeit verbraucht werden.
Regelmäßig ist der Stoffwechsel vom Hardgainer als auch vom Softgainer erblich bedingt. Nur in wenigen Fällen ist es möglich, dass der Stoffwechsel krankheitsbedingt verhindert wird. Aber auch Stress kann durchaus eine Ursache für den bestimmten Stoffwechseltyp sein.
Damit sowohl der Hardgainer als auch der Softgainer letztlich zu ihrem angepassten und gewünschten Trainingsziel kommen, sind von beiden Stoffwechseltypen bestimmte Regeln bezüglich der Ernährung und des Trainings einzuhalten.
Der Hardgainer sollte in seine Ernährung kalorienreiche Nahrung einbeziehen. Dies bedeutet, dass die Einnahme von Weight Gainern für den Hardgainer verpflichtend sein sollte. Weight Gainer haben ein äußerst hohes Maß an Kalorien und Proteine. Die Kalorienanzahl der Art hoch, dass der Hardgainer sie nicht durch die tägliche Arbeit und das Training verbrennen kann. Dies bedeutet, dass er auch nach einem intensiven Training noch ausreichend Kalorien zur Verfügung hat, die sodann zum Aufbau von Muskelmasse verwendet werden können. Die ebenfalls enthaltenen Proteine unterstützen selbstverständlich diesen Vorgang.
Im Bereich des Trainings gelten für einen Hardgainer Trainingsplan ebenfalls Besonderheiten. Im Gegensatz zu regulären Sportlern muss das Training des Hardgainers auf ein Minimum reduziert werden. Dies bedeutet, dass er zwar regelmäßig, allerdings mit Trainingspausen trainieren sollte. Ein Hardgainer wird kurze und schnelle Übungen durchführen und dazwischen ausreichend Pausen einlegen. Dadurch wird gewährleistet, dass nach dem Training ausreichend Kalorien vorhanden sind. Zwischen den Trainingstagen sollte eine angepasste Ruhezeit liegen.
Der Softgainer auf der anderen Seite hat nicht das Problem Muskelmasse und Kraft anzusammeln, sondern muss darauf achten die angesammelten Kalorien nicht in Fett umzuwandeln. Hierzu eignet sich eine besondere Ernährungsweise. Der Softgainer sollte darauf achten, sich regelmäßig sehr kalorienarm zu ernähren. Hierzu eignen sich Fatburner und Lowcarb Produkte. Der Softgainer wird somit daran gehindert eine übermäßig hohe Kalorienanzahl zu sich zu nehmen.
Im Trainingsbereich sollte der Softgainer darauf achten, dass das Training sehr häufig stattfindet und bei Bedarf noch mit Ausdauertraining versehen wird. Im Gegensatz zum Hardgainer sollte der Softgainer weniger Pausen durchführen und somit das Training intensivieren. Dies ist deshalb nötig, da der Softgainer sehr leicht Körperfett eingelagert.
Beide Trainingstypen haben es mit unter schwieriger als normale Sportler, können allerdings bei angepasste Ernährungs- und Trainingsweise ebenfalls großartige Ergebnisse erzielen.
Insbesondere Hardgainer haben den Vorteil, dass sie insgesamt weniger Fett einlagern und somit die Konzentration auf das Krafttraining bringen können.
In jedem Fall wird von beiden Trainingstypen ein hohes Maß an Disziplin gefordert, damit die Trainingsziele erreicht werden.